20.-21.03.2011: WorldWideReading für die Freiheit von Liu Xiaobo

WorldWideReading für die Freiheit
des in China inhaftierten Schriftstellers Liu Xiaobo, Träger des Friedensnobelpreises 2010 und des vom deutschen PEN verliehenen Hermann Kesten-Preises 2010. Das deutsche PEN-Zentrum beteiligt sich mit zwei Veranstaltungen in München und in Berlin.

München, Sonntag, 20. März, 10.30 Uhr: BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung, Prielmayerstr. 3, Tel. 089 51 55 52 40

Gert Heidenreich, Schriftsteller und Funkstimme, Nicole Graner, Redakteurin der Süddeutschen Zeitung, sowie die Schriftstellerinnen Petra Morsbach und Franziska Sperr.
Johano Strasser, PEN-Präsident, berichtet über Liu Xiaobo.
Moderation: Jürgen Heckel, PEN-Freundeskreis.

Berlin, Montag, 21. März, 18 Uhr: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, Fischerinsel, Breitestr. 30-36 (Berlin-Saal)

Die Schriftstellerinnen Ulrike Draesner, Ursula Krechel und Monika Rinck sowie der Literaturwissenschaftler Frank Hörnigk lesen Gedichte und politische Texte des für elf Jahre inhaftierten Dichters, Essayisten und Menschenrechtlers Liu Xiaobo.
Herbert Wiesner, Generalsekretär des PEN, spricht über das Unrechtsurteil, gegen das wir protestieren.
Moderation: Dirk Sager, Vizepräsident und Writers-in-Prison-Beauftragter des PEN

Für das PEN-Zentrum Deutschland
Herbert Wiesner
Generalsekretär PEN-Zentrum Deutschland

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