Pressekonferenz des deutschen PEN-Zentrums – Buchmesse, Halle 4.C Raum Consens, 13. Oktober 2011, 15.30-16.30 Uhr

Liebe Kolleginnen und Kollegen in den Medien,

die diesjährige Pressekonferenz, zu der das PEN-Zentrum Deutschland zusammen mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels einlädt, verspricht eine der spannendsten zu werden, die wir je hatten:

Unser Überraschungsgast ist Mohamed Hashem, der ägyptische Verleger und designierte Hermann Kesten-Preisträger 2011. Er gilt als einer der wichtigsten intellektuellen Wegbereiter des arabischen Frühlings. Wir werden ihn befragen, Sie können mit ihm sprechen.

Der Präsident des weißrussischen PEN Andrej Khadanovich wird über die furchtbare, alle Menschenrechte verletzende Situation in Belarus Auskunft geben. Im Gespräch mit ihm: Dirk Sager.

Liu Xiaobo, der Kesten-Preisträger und Träger des Friedensnobelpreises 2010 wird weitere neun Jahre in China im Gefängnis verbringen, wenn die Welt dem tatenlos zusieht.
Nach dem Internationalen PEN-Kongress im September in Belgrad können wir nun über einen deutschen Plan berichten, der den Dichter und Essayisten erneut in das Zentrum des öffentlichen Bewusstseins rücken wird.
Unser unmittelbarer Partner ist der amerikanische PEN.
Tienchi Martin-Liao, die Präsidentin des Unabhängigen Chinesischen PEN-Zentrums, wird anwesend sein.

Auf dem Podium:

  • Juergen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse
  • Mohamed Hashem, ägyptischer Verleger und Hermann Kesten-Preisträger 2011
  • Andrej Khadanovich, Präsident des PEN Belarus
  • Dirk Sager, Vizepräsident und „Writers in Prison“-Beauftragter
  • Ekaterina Tewes, Dolmetscherin
  • Mustafa Al-Slaiman, Dolmetscher
  • Moderation: Herbert Wiesner, Generalsekretär des PEN-Zentrums Deutschland

John Ralston Saul, der Präsident von PEN International, wird die Pressekonferenz mit einem Grußwort eröffnen.

13. Oktober 2011,
Halle 4.C Raum Consens, 15.30-16.30 Uhr
 

Für das PEN-Zentrum Deutschland
Herbert Wiesner
Generalsekretär 

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