Buchprojekt: Zeichner verteidigen die Meinungsfreiheit – Erlös für das Writers-in-Prison-Projekt des PEN!

In einem Buch des Aladin-Verlags verteidigen prominente Zeichner nach den Pariser Anschlägen die Meinungsfreiheit – und engagieren sich für das Writers-in-Prison-Projekt des PEN. Andreas Platthaus (FAZ) hat eine Einleitung beigesteuert. Das schreibt der Verlag zur Veröffentlichung: „Das Recht auf freie Meinungsäußerung ist ein Grundrecht der Aufklärung und darf zu keiner Zeit verhandelbar sein. Wir brauchen eine offene Gesellschaft wie die Luft zum Atmen. Wir brauchen den Respekt voreinander, gleich welcher Überzeugung, Religion, Herkunft oder Hautfarbe. Wir treten dafür ein, dass die Meinungsfreiheit respektiert und verteidigt wird. Wir wehren uns mit Stift und Pinsel.
29 Zeichner in Australien, Deutschland, England, Frankreich, Österreich und den USA s15869-90601c0b6a8dad3cf6587dc51d6bec08ind unserem Aufruf zu einem gemeinsamen Buchprojekt gefolgt. In wenigen Tagen entstanden Bilder voller Eindringlichkeit, Witz, Zärtlichkeit, Wut und schwarzem Humor.
Die beteiligten Zeichner:
ATAK, Jutta Bauer, Larissa Bertonasco, Quint Buchholz, Flix, Bob Graham, Nikolaus Heidelbach, David Hughes, Janosch, Joelle Jolivet, Ulf K., Regina Kehn, Reinhard Kleist, Ole Könnecke, Isabel Kreitz, Marine Ludin, Ulli Lust, Hildegard Müller, Thomas M. Müller, Christoph Niemann, Moni Port, Chris Riddell, Axel Scheffler, Peter Sís, Ralph Steadman, Philip Wächter, David Wiesner, Sabine Wilharm, Barbara Yelin
Mit einer Einleitung von Andreas Platthaus (FAZ).
Alle Erlöse kommen dem „Writers in Prison“-Programm des PEN zugute.“