Zaza Burchuladze „Writer-in-Residence“ in Gießen – ausführliche Berichte in der Presse

© Simone Ahrend, sah-photo

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Vom 23. bis 27.3. war PEN-WiE-Stipendiat Zaza Burchuladze „Writer-in-Residence“ an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Vorbereitet wurde die Woche von einem Germanistik-Seminar unter der Leitung von Prof. Sascha Feuchert, Lars Meuser und Michael Weise, das zudem über Geschichte und Gegenwart der Zensur informierte. Burchuladze und seine Familie hatten vielfältige Möglichkeiten, die Universitätsstadt Gießen und ihre Studenten kennenzulernen und die Oberbürgermeisterin Dietlin Grabe-Bolz (SPD) zu treffen, daneben trat der Autor gleich zweimal innerhalb der Woche öffentlich auf: einmal mit einer Lesung und einmal zusammen mit seiner Übersetzerin Anastasia Kamarauli in einem Politik-Talk. Beide Veranstaltungen wurden von Studenten organisiert und durchgeführt. Die Gießener Allgemeine berichtete am 27.3. ausführlich über die Lesung in der Ricker’schen Buchhandlung, der Gießener Anzeiger am 28.3. über die ganze Woche auf einer Seite und noch einmal die Gießener Allgemeine am 01.04. über den Politiktalk mit Zaza Burchuladze im „Café Amelie“.

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