21.05.2015 – Vortrag mit Erik Arellana Bautista in Landshut: Gewalt gegen Frauen in dem bewaffneten Konflikt in Kolumbien

Gewalt gegen Frauen in dem bewaffneten Konflikt in Kolumbien

Referenten: Gloria Cala Anwältin, Kolumbianerin seit 14 Jahren aktiv in Nicht-Regierungsorganisationen, in der Unterstützung, Schulung und Beratung von Menschenrechtsorganisationen, bäuerlichen Gemeinschaften, Afro-Kolumbianern und Indigenen, die von ihrem Land, aus ihren Häusern vertrieben wurden oder davon bedroht sind, von Opfern von Staatsverbrechen und des bewaffneten Konflikts in Kolumbien – für ihre Rechte auf Land, Leben und Frieden, mit Schwerpunkt auf den Rechten der Frauen.

Erik Arellana Bautista, geb.1974 in Bogotá, kolumbianischer Menschenrechtsaktivist, Dokumentarfilmer, Journalist und Autor. Er gründete die Stiftung für Menschenrechte Nydia Erika Bautista, die nach seiner Mutter Nydia Erika Bautista benannt ist und arbeitet unermüdlich gegen das Vergessen der im bewaffneten kolumbianschen Konflikt Verschleppten und Verschwundenen. Arellana Bautistas Mutter, die in den achtziger Jahren politisch im Untergrund arbeitete, wurde 1987 durch kolumbianische Paramilitärs entführt und ermordet. Seit Juni 2014 ist er Stipendiat im Writers-in-Exile-Programm des PEN und lebt in Hamburg. Zum Programm.

Wann: 16:00 – 20:00 Uhr

Wo: Hochschule in Landshut
Semester Lecture der Fakultät Soziale Arbeit, BS 002

Beginn:
21.05.2015 - 16:00 Uhr
Ende:
20:00 Uhr
Veranstaltungsort:
Hochschule Landshut, Am Lurzenhof 1, 84036 Landshut

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