Poesie und Krieg „Als der Tod kam in meine Stadt“ (Amer Matar) – Impressionen

Volksbühne Köln

Volksbühne am Rudolfplatz in Köln
Foto: Ralf Juergens

Krieg und Lyrik – wie geht das zusammen? Literaturkritiker Denis Scheck führte am 2. Februar 2017 durch einen poetischen Abend in der Volksbühne am Rudolfplatz in Köln, den Kulturstaatsministerin Monika Grütters eröffnete. Writers-in-Exile Beauftragte und PEN-Vizepräsidentin Franziska Sperr stellte das Writers-in-Exile Programm des PEN vor. Lyriker Hans Thill sprach über Aktualität und Geschichte des Kriegsgedichts. „Krieg-erfahrene“ Autoren (Yamen Hussein/Syrien, Najet Adouani/Tunesien, Sergej Lebedew/Russland, Enoh Meyomesse/Kamerun und Maynat Kurbanova/Tschetschenien), die im Writers-in-Exile Programm Stipendiaten waren oder sind, präsentierten ihre Gedichte und/oder sprachen darüber, wie sich für sie Krieg anfühlt und wie nahe der Krieg ihnen kam. Die deutsche Übersetzung der Texte las die Schauspielerin Helene Grass. Michael Riessler (Klarinette) und Jean-Luis Matinier (Akkordeon) sorgten für ungewöhnliche Musik.

Die Veranstaltung wurde vom Medienpartner WDR 5 mitgeschnitten und wird am Karfreitag, den 14. April 2017, von 14.05-15.00 Uhr in der WDR 5-Sendung Scala ausgestrahlt.

Impressionen des Abends

PEN-Präsident Josef Haslinger (l.), Kulturstaatsministerin Monika Grütters und Literaturkritiker Denis Scheck, Foto: Ralf Juergens

V. l. n. r.: PEN-Präsident Josef Haslinger, Kulturstaatsministerin Monika Grütters und Literaturkritiker Denis Scheck
Foto: Ralf Juergens

Josef Haslinger, Präsident des PEN-Zentrums Deutschland, begrüßte die Gäste in der Volksbühne am Rudolfplatz in Köln zur Veranstaltung Poesie und Krieg „Als der Tod kam in meine Stadt“ (Amer Matar). Foto: Ralf Juergens

Josef Haslinger, Präsident des PEN-Zentrums Deutschland, begrüßte die Gäste in der Volksbühne am Rudolfplatz in Köln zur Veranstaltung Poesie und Krieg „Als der Tod kam in meine Stadt“ (Amer Matar).
Foto: Ralf Juergens

Kulturstaatsministerin Monika Grütters sprach einleitende Worte zum Thema „Krieg und Poesie“. Foto: Ralf Juergens

Kulturstaatsministerin Monika Grütters sprach einleitende Worte zum Thema „Krieg und Poesie“.
Foto: Ralf Juergens

Lyriker und PEN-Präsidiumsmitglied Hans Thill sprach über die Aktualität und Geschichte des Kriegsgedichts sowie über ausgewählte Gedichte, die Schauspielerin Helene Grass vortrug. Foto: Ralf Juergens

Lyriker und PEN-Präsidiumsmitglied Hans Thill sprach über die Aktualität und Geschichte des Kriegsgedichts sowie über ausgewählte Gedichte, die Schauspielerin Helene Grass vortrug.
Foto: Ralf Juergens

Franziska Sperr, PEN-Vizepräsidentin und Writers-in-Exile Beauftragte, sprach mit Literaturkritiker Denis Scheck über das Writers-in-Exile Programm des PEN. Foto: Ralf Juergen

PEN-Vizepräsidentin und Writers-in-Exile Beauftragte Franziska Sperr sprach mit Literaturkritiker Denis Scheck über das Writers-in-Exile Programm des PEN.
Foto: Ralf Juergens

PEN-Vizepräsidentin und Writers-in-Exile Beauftragte Franziska Sperr im Gespräch mit Literaturkritiker Denis Scheck Foto: Ralf Juergens

PEN-Vizepräsidentin und Writers-in-Exile Beauftragte Franziska Sperr im Gespräch mit Literaturkritiker Denis Scheck
Foto: Ralf Juergens

PEN-Vizepräsidentin Franziska Speer stellt den kamerunischen Schriftsteller Enoh Meyomesse vor. Foto: Ralf Juergens

PEN-Vizepräsidentin Franziska Sperr stellte den kamerunischen Schriftsteller Enoh Meyomesse vor.
Foto: Ralf Juergens

Der russische Writers-in-Exile Stipendiat Sergej Lebedew trug sein Gedicht "Großvater war Pilot" vor. Foto: Ralf Juergens

Der russische Writers-in-Exile Stipendiat Sergej Lebedew trug sein Gedicht „Großvater war Pilot“ vor.
Foto: Ralf Juergens

Der kamerunische Lyriker Enoh Meyomesse las sein Gedicht „Als sie mich verhörten“. Seit Oktober 2015 ist er unter Betreuung des PEN-Zentrums Elsbeth-Wolffheim-Stipendiat der Stadt Darmstadt. Foto: Ralf Juergens

Der kamerunische Lyriker Enoh Meyomesse las sein Gedicht „Als sie mich verhörten“. Seit Oktober 2015 ist er unter Betreuung des PEN-Zentrums Elsbeth-Wolffheim-Stipendiat der Stadt Darmstadt.
Foto: Ralf Juergens

Die tschetschenische Journalistin und ehemalige Writers-in-Exile Stipendiatin Maynat Kurbanova las ihren deutschen Prosa-Text „Hier in meiner kleinen Geborgenheit“. Foto: Ralf Juergens

Die tschetschenische Journalistin und ehemalige Writers-in-Exile Stipendiatin Maynat Kurbanova las ihren deutschen Prosa-Text „Hier in meiner kleinen Geborgenheit“.
Foto: Ralf Juergens

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.