›salam, yamen‹ – ›Lieber Said‹ Ein Dialog zwischen Yamen Hussein und SAID – Impressionen des Abends

Im Literaturhaus München begegneten sich Yamen Hussein und SAID am 9. März 2017 zum ersten Mal. Yamen Hussein floh 2013 aus Syrien und kam 2014 über den Libanon und die Türkei nach Deutschland. Seitdem ist er Stipendiat des Writers-in-Exile Programms des PEN. Der Dichter SAID stammt aus Teheran, wollte 1965 in München studieren und blieb als Exilant. Fast 40 Jahre Altersunterschied trennen die beiden. Gemeinsam ist ihnen die Ankunft in der Fremde. Yamen Hussein und SAID, zwei Literaten, Exilanten, Geflüchtete, begannen, einander zu schreiben. Im Saal des Literaturhauses München setzten sie ihr Gespräch live fort, lasen ihre Briefe und Texte. Über das Writers-in-Exile Programm sprach Franziska Sperr, Writers-in-Exile Beauftragte und PEN-Vizepräsidentin. Schauspieler Paul Herwig las die Texte von Yamen Hussein auf Deutsch. 

Cornelia Zetzsche (Bayern 2) führte durch den Abend, den Roman Bunka an der Oud begleitete.

V. l. n. r.: Writers-in-Exile Stipendiat Yamen Hussein, Schauspieler Paul Herwig und Dichter SAID
Foto: Heinz Albert Staubitz

Writers-in-Exile Beauftragte und PEN-Vizepräsidentin Franziska Sperr
Foto: Heinz Albert Staubitz

Der syrische Journalist und Dichter Yamen Hussein
Foto: Heinz Albert Staubitz

Der iranisch-deutsche Dicher SAID
Foto: Heinz Albert Staubitz

Der syrische Journalist und Dichter Yamen Hussein
Foto: Heinz Albert Staubitz

Foto: Heinz Albert Staubitz

V. l. n. r. : Roman Bunka, Yamen Hussein, SAID, Paul Herwig und Franziska Sperr
Foto: Heinz Albert Staubitz

Nachzuhören in der Sendung »radioTexte – Das offene Buch« (Bayern 2, 5. & 12. März, 11-11.30 Uhr)

Veranstalter: Bayerischer Rundfunk / Bayern2 Kulturkritik und Literatur sowie die Stiftung Literaturhaus in Kooperation mit dem PEN-Zentrum Deutschland