PEN-Jahrestagung 2017 in Dortmund

„Bleib erschütterbar und widersteh.“ Unter diesem Motto aus der Feder des aus Dortmund gebürtigen Schriftstellers Peter Rühmkorf stand die diesjährige Jahrestagung des deutschen PEN.

Der scheidende Präsident des PEN-Zentrums Deutschland, Josef Haslinger, während seiner Begrüßungsrede in der Bürgerhalle des Dortmunder Rathauses Foto: © Erik Arellana Bautista

Unter Moderation von Stefan Keim (2. v. r.) sprachen und lasen die PEN-Mitglieder Kathrin Aehnlich (2. v. l.), Jörg Albrecht (li.) und Ulrike Almut Sandig (re.) über Lebensentwürfe, die sich nicht allein durch inhaltliche, sondern auch ästhetische Gestaltung auszeichnen. Foto: © Erik Arellana Bautista

PEN-Autor Jörg Albrecht Foto: © Erik Arellana Bautista

PEN-Autorin Kathrin Aehnlich Foto: © Erik Arellana Bautista

Podiumsdiskussion „Gegen(-)Wahlen? Wie geht es weiter mit der Demokratie und der Meinungsfreiheit?“ im Theater mit Moderator Gerwig Epkes (li.), dem Dortmunder Oberbürgermeister Ullrich Sierau (2. v. r.), dem ehemaligen PEN-Präsidenten Johano Strasser (2. v. l.) sowie dem Politologen Peter Widmann (re.). Foto: © Roland Baege

Sascha Feuchert, Vizepräsident und Writers-in-Prison / Writers-at-Risk-Beauftragter des PEN, begrüßte die Gäste zur Podiumsdiskussion „Gegen(-)Wahlen? Wie geht es weiter mit der Demokratie und der Meinungsfreiheit?“ im Theater im Depot. Foto: © Roland Baege

Die nordrhein-westfälische Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Christina Kampmann, sprach ein Grußwort Foto: © Roland Baege

SWR-Redakteur Gerwig Epkes moderierte die Podiumsdiskussion „Gegen(-)Wahlen? Wie geht es weiter mit der Demokratie und der Meinungsfreiheit?“ Foto: © Roland Baege

Politologe Peter Widmann Foto: © Roland Baege

V. l. n. r.: Der Dortmunder Oberbürgermeister Ullrich Sierau, der ehemalige PEN-Präsident Johano Strasser und Moderator Gerwig Epkes während der Podiumsdiskussion „Gegen(-)Wahlen? Wie geht es weiter mit der Demokratie und der Meinungsfreiheit?“ Foto: © Roland Baege

PEN-Vizepräsidentin und Writers-in-Exile Beauftragte Franziska Sperr stellte die Writers-in-Exile-Stipendiaten vor. Foto: © Roland Baege

WiE-Beauftragte Franziska Sperr im Gespräch mit dem kamerunischen Elsbeth-Wolffheim-Stipendiaten Enoh Meyomesse Foto: © Roland Baege

WiE-Beauftragte Franziska Sperr und der kolumbianische WiE-Stipendiat Erik Arellana Bautista Foto: © Roland Baege

Der palästinensische WiE-Stipendiat Abbad Yahya und die WiE-Beauftragte Franziska Sperr Foto: © Roland Baege

Der syrische WiE-Stipendiat Fouad Yazji und die WiE-Beauftragte Franziska Sperr Foto: © Roland Baege

Die WiE-Beauftragte Franziska Sperr und der syrische WiE-Stipendiat Yamen Hussein Foto: © Roland Baege

Die Matinee „Poetische Schlagwetter. Literatur und Arbeit“ fand in der Rotunde im Museum für Kunst und Kulturgeschichte statt. Foto: © Roland Baege

PEN-Autor Artur Nickel las aus der Anthologie „Schichtwechsel: Poetische Schlagwetter“. Foto: © Roland Baege

PEN-Präsidiumsmitglied Heinrich Peuckmann (vorne links) diskutierte mit dem DGB-Vorsitzenden Reiner Hoffmann, der PEN-Autorin Kerstin Hensel sowie dem Schriftsteller und Filmemacher Jean-Paul Dekiss Leiharbeit, Zeitarbeit, Homeoffice, Scheinselbständigkeit, Arbeitslosigkeit – Schlagwörter zur neuen Arbeitswelt, hinter denen sich Schicksale verbergen. Foto: © Roland Baege

V. r. n. l.: Schriftsteller und Filmemacher Jean-Paul Dekiss, Autorin Kerstin Hensel und PEN-Mitglied Heinrich Peuckmann Foto: © Roland Baege

V. l. n. r.: PEN-Präsidiumsmitglied Heinrich Peuckmann, DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann, Schriftsteller und Filmemacher Jean-Paul Dekiss und PEN-Autorin Kerstin Hensel während der Matinee „Poetische Schlagwetter. Literatur und Arbeit“ Foto: © Roland Baege

PEN-Präsidiumsmitglied Jürgen Jankofsky im Gespräch mit dem ehemaligen PEN-Präsidenten Johano Strasser Foto: © Roland Baege

PEN-Präsidentin Regula Venske im Gespräch mit PEN-Generalsekretär Carlos Collado Seidel Foto: © Roland Baege

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