Das PEN-Zentrum Deutschland auf der Frankfurter Buchmesse 2017 – Impressionen

Zum 69. Mal fand dieses Jahr vom 11.-15. Oktober die Buchmesse auf dem Messegelände Frankfurt statt. Als Teil der größten internationalen Buchmesse stellte sich das PEN-Zentrum Deutschland mit einem Stand vor und informierte die Besucher über die Schriftstellervereinigung sowie die Programme Writers-in-Exile und Writers-in-Prison.

Impressionen

Am Stand des PEN (4.1 D 92) infomierte die Schriftstellervereinigung über die Programme Writers-in-Exile und Writers-in-Prison. Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Am Stand des PEN (4.1 D 92) infomierte die Schriftstellervereinigung über die Programme Writers-in-Exile und Writers-in-Prison.
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Teilnehmerinnen des deutsch-französischen Jugendcamps „Du hast das Wort! – Tu as la parole“ diskutierten mit PEN-Präsidiumsmitglied Tanja Kinkel (li.). Das Podiumsgespräch im Azubistro auf der Frankfurter Buchmesse 2017 moderierte Thomas Koch (Börsenverein des Deutschen Buchhandels). Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Teilnehmerinnen des deutsch-französischen Jugendcamps „Du hast das Wort! – Tu as la parole“ diskutierten mit PEN-Präsidiumsmitglied Tanja Kinkel (li.). Das Podiumsgespräch im Azubistro auf der Frankfurter Buchmesse 2017 moderierte Thomas Koch (Börsenverein des Deutschen Buchhandels).
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Generalsekretär Carlos Collado Seidel im ZDF-Gespräch am Stand des PEN-Zentrums Deutschland (4.1 D 92). Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Generalsekretär Carlos Collado Seidel im ZDF-Gespräch am Stand des PEN.
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Writers-in-Exile Projektleiterin Sandra Weires-Guia (li.) zusammen mit Şehbal Şenyurt Arınlı, die bekannt wurde als Dokumentarfilmerin: Sie gilt als erste Frau hinter der Kamera in ihrem Land und drehte Filme für internationale Fernsehsender, und als lokale Berichterstatterin für CNN, BBC und Reuters. Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Writers-in-Exile Projektleiterin Sandra Weires-Guia (li.) zusammen mit Şehbal Şenyurt Arınlı, die bekannt wurde als Dokumentarfilmerin: Sie gilt als erste Frau hinter der Kamera in ihrem Land und drehte Filme für internationale Fernsehsender, und als lokale Berichterstatterin für CNN, BBC und Reuters.
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Die türkische Dokumentarfilmerin Şehbal Şenyurt Arınlı ist seit September 2017 Writers-in-Exile Stipendiatin, lebt in Nürnberg und war zu Gast am Stand des deutschen PEN. Sie gilt als erste Frau hinter der Kamera in ihrem Land und drehte Filme für internationale Fernsehsender. Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Die türkische Dokumentarfilmerin Şehbal Şenyurt Arınlı ist seit September 2017 Writers-in-Exile Stipendiatin, lebt in Nürnberg und war zu Gast am Stand des deutschen PEN. Sie gilt als erste Frau hinter der Kamera in ihrem Land und drehte Filme für internationale Fernsehsender.
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

„Ein Streifzug durch die politische Landschaft der Buchmesse“ Im Anschluss an die Veranstaltung „Der rechte Umgang - Umgang mit rechts“ auf der Bühne des Weltempfangs fand ein politischer Rundgang statt. PEN-Generalssekretär Carlos Collado Seidel sprach mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

„Ein Streifzug durch die politische Landschaft der Buchmesse“
Im Anschluss an die Veranstaltung „Der rechte Umgang – Umgang mit rechts“ auf der Bühne des Weltempfangs fand ein politischer Rundgang statt. PEN-Generalssekretär Carlos Collado Seidel sprach mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
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Podiumsdiskussion „Hybride Wahrheiten: Wie steht es um die Meinungs- und Kunstfreiheit in Russland?“ V. l. n. r.: Der Osteuropahistoriker Karl Schlögel, die tschetschenische Journalistin und ehemalige WiE-Stipendiatin, Maynat Kurbanova, die Trägerin der Goethe-Medaille 2017, Irina Scherbakowa, Journalist und Moderator der Podiumsdiskussion,Sergej Lochthofen, und der Vizepräsident und Writers in Prison / Writers at Risk-Beauftragter des PEN-Zentrums Deutschland, Sascha Feuchert Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Podiumsdiskussion „Hybride Wahrheiten: Wie steht es um die Meinungs- und Kunstfreiheit in Russland?“
V. l. n. r.: Der Osteuropahistoriker Karl Schlögel, die tschetschenische Journalistin und ehemalige WiE-Stipendiatin, Maynat Kurbanova, die Trägerin der Goethe-Medaille 2017, Irina Scherbakowa, Journalist und Moderator der Podiumsdiskussion,Sergej Lochthofen, und der Vizepräsident und Writers in Prison / Writers at Risk-Beauftragter des PEN-Zentrums Deutschland, Sascha Feuchert
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Sergej Lochthofen, PEN-Mitglied und Moderator der Podiumsdiskussion „Hybride Wahrheiten: Wie steht es um die Meinungs- und Kunstfreiheit in Russland?“ am 12.10. auf der Frankfurter Buchmesse 2017 Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Sergej Lochthofen, PEN-Mitglied und Moderator der Podiumsdiskussion „Hybride Wahrheiten: Wie steht es um die Meinungs- und Kunstfreiheit in Russland?“
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Irina Scherbakowa (Mitte) im Gespräch mit Moderator Sergej Lochthofen und Maynat Kurbanovat (li.) während der Podiumsdiskussion „Hybride Wahrheiten: Wie steht es um die Meinungs- und Kunstfreiheit in Russland?“ am 12.10. auf der Frankfurter Buchmesse 2017 Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Irina Scherbakowa (Mitte) im Gespräch mit Moderator Sergej Lochthofen und Maynat Kurbanovat (li.) während der Podiumsdiskussion „Hybride Wahrheiten: Wie steht es um die Meinungs- und Kunstfreiheit in Russland?“
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Die tschetschenische Journalistin und ehemalige Writers-in-Exile-Stipendiatin Maynat Kurbanova Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Die tschetschenische Journalistin und ehemalige Writers-in-Exile-Stipendiatin Maynat Kurbanova
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Osteuropahistoriker Karl Schlögel Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Osteuropahistoriker Karl Schlögel
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland, Michael Roth, sprach mit der Publizistin und Trägerin der Goethe-Medaille 2017, Irina Scherbakowa, über die Situation der Menschenrechte in Russland am PEN-Stand (4.1 D 92). Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland, Michael Roth, sprach mit der Publizistin und Trägerin der Goethe-Medaille 2017, Irina Scherbakowa, über die Situation der Menschenrechte in Russland am PEN-Stand.
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PEN-Präsidentin Regula Venske hielt die Laudatio auf PEN-Präsidiumsmitglied und Autorin Nina George, die von den Bücherfrauen e.V. - Women in Publishing als BücherFrau 2017 ausgezeichnet wurde. Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Präsidentin Regula Venske hielt die Laudatio auf PEN-Präsidiumsmitglied und Autorin Nina George, die von den Bücherfrauen e.V. – Women in Publishing als BücherFrau 2017 ausgezeichnet wurde.
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Aslı Erdoğans "Nicht einmal das Schweigen gehört uns noch" – Lesung und Gespräch im Doppeldecker Bus von Amnesty International PEN-Präsidentin Regula Venske (li.) sprach mit Claudia Hülsken von Amnesty International (re.) über aktuelle Entwicklungen in der Türkei. Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Aslı Erdoğans „Nicht einmal das Schweigen gehört uns noch“ – Lesung und Gespräch im Doppeldecker Bus von Amnesty International
PEN-Präsidentin Regula Venske (li.) sprach mit Claudia Hülsken von Amnesty International (re.) über aktuelle Entwicklungen in der Türkei.
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

An Lesung und Gespräch im Doppeldeckerbus von Amnesty International konnte neben PEN-Präsidentin Regula Venske auch kurzfristig die türkische Autorin Aslı Erdoğan teilnehmen. Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

An Lesung und Gespräch im Doppeldeckerbus von Amnesty International konnte neben PEN-Präsidentin Regula Venske (re.) auch kurzfristig die türkische Autorin Aslı Erdoğan (li.) teilnehmen.
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

"Nicht einmal das Schweigen gehört uns noch" Lesung und Gespräch auf der Frankfurter Buchmesse 2017 im gelben Doppeldeckerbus von Amnesty International Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

„Nicht einmal das Schweigen gehört uns noch“
Lesung und Gespräch auf der Frankfurter Buchmesse 2017 im gelben Doppeldeckerbus von Amnesty International
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Auf dem Bild von links nach rechts: PEN-Generalsekretär Carlos Collado Seidel, Aslı Erdoğan, Regula Venske und Claudia Hülsken Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Auf dem Bild von links nach rechts: PEN-Generalsekretär Carlos Collado Seidel, Aslı Erdoğan, Regula Venske und Claudia Hülsken
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland