15.11.2017 – „Die einzige Narbe der Nabel“ – Lesung und Gespräch mit Yamen Hussein im Freiraum Köln-Sülz

Heute im Exil – auf der Lesebühne des PEN-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland im Freiraum Köln-Sülz

Yamen Hussein
Foto: © Roland Baege

Der syrische Writers-in-Exile Stipendiat Yamen Hussein ist in Köln zu Gast, liest seine Gedichte und spricht über seine Arbeit.

Moderation und Lesung der deutschen Übertragungen: Hans-Christian Oeser

Der syrische Dichter und Journalist Yamen Hussein wurde 1984 in Homs geboren. Er verfasste zahlreiche regimekritische Artikel, durch die er schon früh ins Visier der syrischen Sicherheitsbehörden geriet. Seine Flucht verarbeitete Hussein in einem in Kürze erscheinenden Lyrikband (Arbeitstitel 2620 km), die Gedichte verfasste er in Damaskus, Beirut, Istanbul und München. Seit Dezember 2014 lebt Yamen Hussein als Stipendiat des Writers-in-Exile Programms in München.

Eine Veranstaltung zum „Tag des inhaftierten Schriftstellers“ veranstaltet vom FREIRAUM e.V. in Zusammenarbeit mit dem PEN-Zentrum Deutschland und mit finanzieller Unterstützung des Kulturamts der Stadt Köln und des Kulturvereins Freiraum

Eintritt 8 €

Zu reservieren unter:
Freiraum 0221 / 823 12 40, per mail über: freiraum [at] protect-data [dot] de

Beginn:
15.11.2017 - 20:00 Uhr
Veranstaltungsort:
FREIRAUM e.V., Gottesweg 116a, 50939 Köln

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