27.04.2018 – PEN-Jahrestagung in Göttingen: „Das Recht auf freie Meinungsäußerung und die Neue Rechte“

Zoë Beck
Foto: © Victoria Tomaschko

Wo ist in den gegenwärtigen politischen Diskursen die freie Meinungsäußerung bedroht durch einen Anpassungsmechanismus, der gegensätzlichen Meinungen keinen Resonanzboden bietet?

Ulrich Greiner
Foto: Privat

Welche Denkverbote und Denktabus gelten auch im PEN, und wo gilt es, aus der Geschichte lernend „Wehret den Anfängen!“ zu rufen und die Grenzen der Meinungsfreiheit zu markieren? Darüber diskutieren im Rahmen der PEN-Jahrestagung in Göttingen die PEN-Mitglieder Zoë Beck und Ulrich Greiner sowie der Historiker Ulrich Sieg und PEN-Präsidentin Regula Venske.

Regula Venske
Foto: Erik Arellana Bautista

„Denken Sie Ihre Gedanken zu Ende!“, forderte der Schriftsteller und Dramatiker Günther Weisenborn 1958 in seiner „Göttinger Kantate“. Unter diesem Motto steht auch die diesjährige Jahrestagung des deutschen PEN, die vom 26.4.-29.4. in Göttingen stattfindet.

Von Selbstjustiz in Bangladesch über das Recht auf freie Meinungsäußerung und den Umgang mit der Neuen Rechten bis hin zu Lichtenbergs Erben und Satire heute: Mit zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen bietet die PEN-Jahrestagung ein vielfältiges Rahmenprogramm, das sich unter http://bit.ly/2oQuJ4Y nachlesen lässt; der Eintritt zu den öffentlichen Veranstaltungen ist frei.

Die PEN-Jahrestagung 2018 in Göttingen wird gefördert von:

Beginn:
27.04.2018 - 20 Uhr
Veranstaltungsort:
Paulinerkirche, Papendiek 14, 37073 Göttingen

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