Gioconda Belli und deutscher PEN zum Nicaragua-Konflikt. Einladung zur Pressekonferenz am 25. Mai in Frankfurt

Pressemitteilung, Darmstadt, 23. Mai 2018

Gioconda Belli und deutscher PEN beziehen Stellung zum Konflikt in Nicaragua

Einladung zur Pressekonferenz am 25. Mai um 10.30 Uhr im Haus des Buches in Frankfurt

Gioconda Belli, eine der bedeutendsten literarischen Stimmen Lateinamerikas sowie Präsidentin des nicaraguanischen PEN, und der Generalsekretär des deutschen PEN-Zentrums, Carlos Collado Seidel, werden am Freitag, den 25. Mai ab 10.30 Uhr im Haus des Buches in Frankfurt (Braubachstraße 16, 60311 Frankfurt am Main) Stellung beziehen zum Konflikt in Nicaragua.

Die schweren Unruhen im mittelamerikanischen Land haben seit dem 18. April mehr als 60 Menschen das Leben gekostet, mehrheitlich Studentinnen und Studenten. Die Proteste richten sich gegen die autokratische Herrschaft von Daniel Ortega und die fortschreitende Einschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit. PEN Nicaragua und das PEN-Zentrum Deutschland treten uneingeschränkt für die Wahrung der Meinungsfreiheit als einem der höchsten Güter demokratischer Gesellschaftsordnungen ein und verfolgen mit großer Sorge den politischen Erosionsprozess in Nicaragua.

Für das PEN-Zentrum Deutschland

Felix Hille
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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