Internationaler PEN-Kongress 2018 in Pune (Indien) – Impressionen

400 Autoren aus über 80 Ländern kamen in Indien für den 84. internationalen PEN-Kongress (25.-29.9.) zusammen. Unter dem Motto “Experiments with Truth: Freedom, Truth, Diversity” diskutierten die Delegierten in Kommitteesitzungen, Panels, Workshops, Lesungen und Mitgliederversammlung. Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Die Delegierten des internationalen PEN-Kongresses besuchten die Kasturba Gedenkstätte am Aga Khan Palast, der während der 1940er Jahre zu trauriger Berühmtheit gelangte, als Mahatma Gandhi dort einige Jahre gefangen gehalten wurde. Heute sind zwei Schreine dem Gedenken an seine Frau Kasturba Gandhi und seinen Sekretär gewidmet, die während der Gefangenschaft starben. Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Generalsekretär Carlos Collado Seidel stellte auf der Vollversammlung erste Ergebnisse einer vom deutschen PEN und dem Medienforschungsinstitut der Universität Rostock durchgeführten Studie über die Einschränkung der Freiheit des Wortes und über Selbstzensur vor. Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Regula Venske, Präsidentin des deutschen PEN-Zentrums, im Gespräch mit dem Deutschlandfunk Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Generalsekretär Carlos Collado Seidel (li.) und PEN-Vizepräsident Ralf Nestmeyer während der Vollversammlung des internationalen PEN-Kongresses
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Die deutsche PEN-Präsidentin Regula Venske wurde von den Delegierten in das Board des internationalen PEN wiedergewählt. Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Neugründung des PEN Global Language Park
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Die Autorinnen und Autoren, unter ihnen die deutsche Delegation mit Präsidentin Regula Venske, Generalsekretär Carlos Collado Seidel (li.) und Vizepräsident Ralf Nestmeyer (re.), pflanzten im neugegründeten PEN Global Language Park junge Bäume. Ziel ist es, die 6.000 Sprachen weltweit, einschließlich jener, die bereits ausgestorben sind, an einem Ort zu repräsentieren. Der Park soll im Januar 2019 eröffnet werden. Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Am Rande des internationalen PEN-Kongresses trafen sich die Autorinnen und Autoren zum Gespräch mit Studierenden der Savitribai Phule Pune Universität.
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Präsidentin Regula Venske im Gespräch mit Studierenden des Instituts für Fremdsprachen der Savitribai Phule Pune Universität Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Präsidentin Regula Venske Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Präsidentin Regula Venske
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Eugene Schoulgin, Vizepräsident des internationalen PEN, im Balgandharva Rangmandir Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

“I never believed, that I was a victim. I always believed, that the one who can hurt me is myself.”
Die burmesische Autorin Ma Thida ist ehemalige politische Gefangene, Menschenrechtsaktivistin sowie Chirurgin und sprach über die fast sechs Jahre, welche sie in Haft saß.
Ma Thida wurde 1993 zu 20 Jahren Haft verurteilt. Unter anderem aufgrund des Drucks internationaler Verbände, auch des PEN International, wurde sie 1999 freigelassen. Seit 2016 ist sie Präsidiumsmitglied des PEN International. Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Im Balgandharva Rangmandir sprach Burhan Sönmez, Präsidiumsmitglied des internationalen PEN, über seine Zeit im Gefängnis. Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.