13.11.2018 – „Deutsche Künstler im Exil 1933 – 1945“ – Gespräch und Bildpräsentation in Hamburg

PEN-Präsidentin Regula Venske
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Im Rahmen der diesjährigen Tage des Exils (15.10.-16.11.) widmet sich Thomas B. Schumann, u. a. Autor, Herausgeber, Publizist und Hermann Kesten-Preisträger des deutschen PEN , – angeregt von Thomas Manns Witwe Katia – der Bekanntmachung vergessener Exil-Kultur. Seine über Jahre aufgebaute umfangreiche Exil-Sammlung (Literatur und Kunst) ist Fundament für das von ihm geplante »Museum des Exils«.

Hermann Kesten-Preisträger 2017 Thomas B. Schumann Foto: © Edition Memoria

Thomas B. Schumann
Foto: © Edition Memoria

Im Gespräch mit PEN-Präsidentin Regula Venske stellt er anhand herausragender Bilder sein Buch »Deutsche Künstler im Exil 1933 – 1945« vor (darin Beiträge von Herta Müller und Georg Stefan Troller).

Der Eintritt ist frei (Anmeldung bis 9. November erbeten unter 040 / 334 02 16).

Veranstalter ist die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. in Zusammenarbeit mit dem PEN-Zentrum Deutschland.

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie das Gesamtprogramm können Sie der Internetseite der Tage des Exils 2018 entnehmen.

Eine Initiative der Körber-Stiftung in Kooperation mit der Herbert und Elsbeth Weichmann-Stiftung

Beginn:
13.11.2018 - 19 Uhr
Veranstaltungsort:
Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., Galerie im Georgshof, Georgsplatz 10, 20099 Hamburg

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