„Geschichte schreiben“ – Gespräch auf der Frankfurter Buchmesse

Hermann Kesten-Preisträgerin Gioconda Belli Foto: © PEN-Zentrum Deutschland e. V.

Gioconda Belli
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland e. V.

In Zeiten politischen Wandels verbreiten sich fake news und mit dem Aufstieg sozialer Netzwerke verliert die vierte Gewalt ihren Stellenwert. Nahezu jeder verkauft seine eigene Geschichte und nicht wenige schaffen es, ihre Stimmenzahl dadurch zu erhöhen. Geschichte wird neu geschrieben. Die Zahl der Zeitzeugen nimmt ab und die neuen Generationen verlieren den Kontakt zu echten Referenzen. Welche Rolle spielen Autorinnen und Autoren in diesem Zusammenhang?  Inwieweit werden sie als Chronistinnen und Chronisten verstanden? Wer ist ihr Zielpublikum?

Lutz Kliche
Foto: © Christian Stüben, Wuppertal

Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • María Cecilia Barbetta (Autorin)
  • Gioconda Belli (Autorin, Hermann Kesten-Preisträgerin des deutschen PEN 2018 und Präsidentin des PEN Nicaragua)
  • María José Ferrada (Autorin)
  • Luiz Ruffato (Schriftsteller)

Moderation:Lutz Kliche (Lateinamerika-Experte, Übersetzer und Mitglied des deutschen PEN)

Eine Veranstaltung von Litprom e.V. und dem Frankfurt Pavilion – Frankfurter Buchmesse

Informationen zum Gesamtprogramm des deutschen PEN auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse können Sie hier entnehmen.

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