„Meinungsfreiheit und Pluralismus in Spanien in Gefahr?“ – Diskussion auf der Frankfurter Buchmesse

Almudena Grandes
Foto: © Ivan Giménez / Tusquets Editores

Im Konflikt um Katalonien wird die Einschränkung der Meinungsfreiheit beklagt. Die Songpassage eines Rappers führte zu einer Haftstrafe. Ebenso Tweets, die sich über einen Mord im Jahr 1973 lustig machten. Der Europäische Gerichtshof verwarf ein Urteil wegen Majestätsbeleidigung. Feminismus wird von Rechts massiv diffamiert. Steht das Land vor einer Entwicklung wie jenen in Ungarn und Polen?

Annette Prosinger Foto: WELT/Claudius Pflug

 

 

 

 

Auf dem Podium:

  • Almudena Grandes (spanische Schriftstellerin)
  • Annette Prosinger (Textchefin der Welt am Sonntag)
  • Prof. Dr. Carlos Collado Seidel (Historiker an der Universität Marburg, ehem. Generalsekretär des PEN-Zentrums Deutschland)

Carlos Collado Seidel
Foto: Stefanie Silber

Die Veranstaltung findet auf Deutsch, Englisch und Spanisch statt.

Informationen zum Gesamtprogramm des deutschen PEN auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse können Sie hier entnehmen.

Eine Veranstaltung der Frankfurter Buchmesse in Kooperation mit dem Instituto Cervantes und dem PEN-Zentrum Deutschland

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