20.10.2019 – „Perspektive Hoffnung? Zur Situation der Menschenrechte in Eritrea“ – Podiumsdiskussion auf der Frankfurter Buchmesse

Writers-In-Exile-Stipendiatin Yirgalem Fisseha Mebrahtu Foto: Stefanie Silber

Macht der Friedensschluss zwischen Äthiopien und Eritrea Hoffnung auf eine Verbesserung der Menschenrechtssituation in Eritrea? Seit 18 Jahren ist der schwedisch-eritreische EU-Journalist Dawit Isaak ohne Gerichtsverfahren in Eritrea inhaftiert, dem größten Gefängnis für Journalisten in Subsahara-Afrika. Wie ergeht es ihm? Wie steht es um Eritrea als Land? Welche Perspektiven zeigen sich für die Zukunft?

Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

  • Yirgalem Fisseha Mebrahtu (Lyrikerin, Schriftstellerin und Journalistin, 2009-2015 inhaftiert, Writers in Exile-Stipendiatin des deutschen PEN)
  • Bethlehem Isaak (Tochter Dawit Isaaks)
  • Wolfgang Martin Roth (Writers-In-Prison-Beauftragter des PEN-Clubs Österreich),
  • Björn Tunbäck (schwedischer Radio- und Fernsehjournalist, Menschenrechtsaktivist)

Moderation: Ralf Nestmeyer (Vizepräsident und Writers-in-Prison-Beauftragter des deutschen PEN)

Eine Veranstaltung des PEN-Clubs Österreich

Ralf Nestmeyer
Foto: Stefanie Silber

Informationen zum Gesamtprogramm des deutschen PEN auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse können Sie hier entnehmen.

Beginn:
20.10.2019 - 10:30 Uhr
Ende:
11:30 Uhr
Veranstaltungsort:
Weltempfang Bühne (Halle 4.1 B 81), Messegelände Ludwig-Erhard-Anlage 1 60327 Frankfurt am Main

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