19.10.2019 – „Populismus versus Demokratie – was ist los in Lateinamerika?“ – Diskussion auf der Frankfurter Buchmesse

Hermann Kesten-Preisträgerin Gioconda Belli Foto: © PEN-Zentrum Deutschland e. V.

Gioconda Belli
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland e. V.

Nach dem Ende der Militärdiktaturen in vielen Ländern Lateinamerikas entwickelten sich demokratische Strukturen. Populisten von Rechts und von Links errichten dagegen wieder autoritäre Systeme, wie zuletzt in Brasilien und Nicaragua. Wie gehen Schriftsteller aus Lateinamerika mit den politischen Veränderungen und Unsicherheiten um? Wie offen können und wollen sie schreiben? Welche Erfahrungen machen Sie?

 

 

Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

Lutz Kliche
Foto: © Christian Stüben, Wuppertal

  • Gioconda Belli (Autorin, Hermann Kesten-Preisträgerin des deutschen PEN 2018 und Präsidentin des PEN Nicaragua)
  • Carlos Franz (Journalist und Schriftsteller)
  • Lutz Kliche (Lateinamerika-Experte, Übersetzer und Mitglied des deutschen PEN)
  • Luiz Ruffato (Schriftsteller)

Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Spanisch statt.

Eine Veranstaltung des Litprom e.V.

Informationen zum Gesamtprogramm des deutschen PEN auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse können Sie hier entnehmen.

Beginn:
19.10.2019 - 14:30 Uhr
Veranstaltungsort:
Weltempfang Bühne (Halle 4.1 B 81), Messegelände Ludwig-Erhard-Anlage 1 60327 Frankfurt am Main

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