Tag des inhaftierten Schriftstellers 2021

Der deutsche PEN machte gemeinsam mit den weltweit über 140 PEN-Zentren am Tag des inhaftierten Schriftstellers (15.11.) auf die in Teilen der Welt dramatische Lage der Meinungsfreiheit aufmerksam und rückte die Schicksale inhaftierter Autorinnen und Autoren in das Licht der Öffentlichkeit.

Pressestimmen und Gespräche

  • PEN-Präsident Deniz Yücel im WDR 3-Mosaik Interview zum Tag des inhaftierten Schriftstellers über die Beschränkung der Meinungsfreiheit
  • Beitrag von Susanne Günsten zum drohenden Prozess gegen Literaturnobelpreisträger Orhan Pamuk bei WDR 3 Kultur am Mittag anlässlich des Tages des inhaftierten Schriftstellers
  • „PEN klagt an: Autoren weltweit verfolgt“
    Beitrag der Deutschen Welle zu den Schicksalen inhaftierter Autorinnen und Autoren, die der PEN dieses Jahr in den Fokus rückte

  • „Ihre Stimme ist in allererster Linie ihre Kunst.“
    PEN-Präsident Deniz Yücel im rbbInforadio-Interview über den Tag des inhaftierten Schriftstellers, wie wir bedrohten Autorinnen und Autoren helfen können und warum es so wichtig ist, sich ihrer zu erinnern.
  • „Ich sehe das durchaus als Pflicht und Aufgabe von allen Autoren weltweit an, sich für das freie Wort einzusetzen.“
    Beitrag der Kirche im NDR, u.a. mit Ralf Nestmeyer Vizepräsident und Writers-in-Prison-Beauftragter des deutschen PEN
  • Artikel von Fabian Kretschmer in der taz über die uigurische Ethnologin Rahile Dawut, die nach Recherchen zur uigurischen Minderheit mutmaßlich in der Volksrepublik China interniert ist und seit vier Jahren vermisst wird. Sie ist eine der Autorinnen und Autoren, auf deren Schicksal die PEN-Zentren dieses Jahr aufmerksam machten.

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