„Sprache fasziniert mich seit meiner Kindheit“

Foto: Helmut Lunghammer

Im hr2-kultur-Interview spricht die belarusische Autorin und PEN-Stipendiatin Volha Hapeyeva über Unterdrückung von Kunst und Poesie in Diktaturen sowie ihr Leben im Exil.

In ihrer Arbeit widmet sich Volha Hapeyeva den politischen Verhältnissen in ihrem Heimatland und geriet durch ihre regierungskritische Sicht schnell ins Visier des Geheimdienstes KGB. Seit Mai 2021 ist sie Stipendiatin des Writers in Exile-Programms.
Am 19.6.2022 der Wortmeldungen-Literaturpreis für ihren Text „Die Verteidigung der Poesie in Zeiten dauernden Exils“ im Schauspiel Frankfurt verliehen.