13.03.2020 - 26.02.2020; 13.30 Uhr – Leipziger Buchmesse 2020: Writers-in-Prison-Lesung mit PEN-Mitgliedern

V. l. n. r.: Tanja Kinkel, Ralf Nestmeyer und Christoph Links

Mitglieder des PEN lesen aus Texten verfolgter und inhaftierter Autoren, um auf das Schicksal ihrer Kolleginnen und Kollegen aufmerksam zu machen.

Unter Moderation des Vizepräsidenten und Writers-in-Prison-Beauftragten des deutschen PEN. Ralf Nestmeyer, lesen Tanja Kinkel, Christoph Links und Andreas Tretner Texte inhaftierter und verfolgter Autorinnen und Autoren aus der Türkei.


Sind Hass, Hetze und Gewalt auf dem Weg, alltäglich zu werden? Wie steht es um die Meinungsfreiheit in Äthiopien, Eritrea oder der Türkei? Diesen und vielen weiteren Fragen stellen sich unsere Gäste, Mitglieder und Writers-in-Exile (WiE)-Stipendiatinnen und -Stipendiaten auf der Leipziger Buchmesse (12.–15.3.). Weitere Veranstaltungen des deutschen PEN können Sie hier entnehmen.

Fotos: © Stefanie Silber

14.03.2020, 13.30 Uhr – Leipziger Buchmesse 2020: Writers-in-Prison-Lesung mit PEN-Mitgliedern

V. l. n. r.: Tienchi Martin-Liao, Leander Sukov und Regula Venske

Mitglieder des PEN lesen aus Texten verfolgter und inhaftierter Autoren, um auf das Schicksal ihrer Kolleginnen und Kollegen aufmerksam zu machen.

Tienchi Martin-Liao, Präsidentin des ICPC (Independent Chinese PEN Centre), Leander Sukov, Writers in Exile-Beauftragter und Vizepräsident des deutschen PEN, und PEN-Präsidentin Regula Venske lesen Texte inhaftierter und verfolgter Autorinnen und Autoren aus China und Hongkong
Moderation: Regula Venske


Sind Hass, Hetze und Gewalt auf dem Weg, alltäglich zu werden? Wie steht es um die Meinungsfreiheit in Äthiopien, Eritrea oder der Türkei? Diesen und vielen weiteren Fragen stellen sich unsere Gäste, Mitglieder und Writers-in-Exile (WiE)-Stipendiatinnen und -Stipendiaten auf der Leipziger Buchmesse (12.–15.3.). Weitere Veranstaltungen des deutschen PEN können Sie hier entnehmen.

Foto Tienchi Martin-Liao: © Simone Ahrend, sah-photo, Foto: Leander Sukov: © Stefanie Silber, Foto Regula Venske: © Michael Zapf

14.03.2020, 19 Uhr – Leipziger Buchmesse 2020: Diskussionsrunde „Wo ich herkomme ist, wo ich bin“ über Feminismus, Unterdrückung, Verfolgung, Bedrohung

V. l. n. r.: Yirgalem Fisseha Mebrahtu, Fatuma Nurye Yimam und Leander Sukov

Mit den beiden Writers in Exile-Stipendiatin des deutschen PEN, der eritreischen Lyrikerin, Journalistin und Schriftstellerin Yirgalem Fisseha Mebrahtu und der äthiopischen Journalistin und Aktivistin Fatuma Nurye Yimam, dem PEN-Vizepräsident und Writers in Exile-Beauftragten Leander Sukov u.a.

Bis zu ihrer Freilassung im Januar 2015 musste Yirgalem Fisseha Mebrahtu sechs Jahre lang unter schlimmsten Bedingungen im „Mai Swra“ Gefängnis ausharren, in das sie willkürlich ohne Anklage oder Gerichtsverfahren gesperrt wurde. Seitdem droht ihr eine erneute Verhaftung und sie ist auf der Flucht. Seit Dezember 2018 ist Mebrathu Stipendiatin des Writers-in-Exile Programms des deutschen PEN.

Fatuma Nurye Yimam recherchierte über illegale Migrationsrouten nach Dschibuti und andere Nachbarländer Äthiopiens. Sie gründete die Zeitung „Fact“, in der sie Missstände kritisierte. Die Regierung erhob daraufhin Anklage gegen sie, woraufhin sie zunächst in benachbarten Ländern Zuflucht suchte, bevor sie schließlich nach Deutschland kam.

Der Schriftsteller und freie Journalist Leander Sukov ist Vizepräsident und Writers-in-Exile-Beauftragter des deutschen PEN-Zentrums. Zu seinen Buchveröffentlichungen, darunter Romane, Kurzgeschichten und Lyrik, kommen zahlreiche politische Essays in „junge Welt“, Neues Deutschland, Vorwärts, Hamburger Rundschau, HLZ u.a.. Er ist Herausgeber von kultur-und-politik.de, einem politischen Web-Feuilleton.


Sind Hass, Hetze und Gewalt auf dem Weg, alltäglich zu werden? Wie steht es um die Meinungsfreiheit in Äthiopien, Eritrea oder der Türkei? Diesen und vielen weiteren Fragen stellen sich unsere Gäste, Mitglieder und Writers-in-Exile (WiE)-Stipendiatinnen und -Stipendiaten auf der Leipziger Buchmesse (12.–15.3.). Weitere Veranstaltungen des deutschen PEN können Sie hier entnehmen.

Fotos: ©  Stefanie Silber

12.03.2020, 13.30 Uhr – Leipziger Buchmesse 2020: Writers-in-Prison-Lesung mit PEN-Mitgliedern

V. l. n. r.: Barbara Krohn, Simone Trieder, Astrid Vehstedt und Heinrich Peuckmann

Mitglieder des PEN lesen aus Texten verfolgter und inhaftierter Autoren, um auf das Schicksal ihrer Kolleginnen und Kollegen aufmerksam zu machen.

Barbara Krohn, Simone Trieder und Astrid Vehstedt lesen Texte inhaftierter und verfolgter Autorinnen und Autoren aus Eritrea und dem Nahen Osten
Moderation: Heinrich Peuckmann


Sind Hass, Hetze und Gewalt auf dem Weg, alltäglich zu werden? Wie steht es um die Meinungsfreiheit in Äthiopien, Eritrea oder der Türkei? Diesen und vielen weiteren Fragen stellen sich unsere Gäste, Mitglieder und Writers-in-Exile (WiE)-Stipendiatinnen und -Stipendiaten auf der Leipziger Buchmesse (12.–15.3.). Weitere Veranstaltungen des deutschen PEN finden Sie hier entnehmen.

Foto Barbara Krohn: © Stefan Krischker, Foto Simone Trieder: © Iwona Knorr,
Foto Astrid Vehstedt: © Jens Schumann, Foto Heinrich Peuckmann: © Stefanie Silber

13.03.2020, 20 Uhr – Leipziger Buchmesse: Diskussion „Kultur und Kulturkampf“

Michel Friedman
Foto: © Nicci Kuhn

Flucht. Bleiben. Widerstand. Wie Diktaturen wirken. Die Freiheit des Wortes ist bedroht. Auch bei uns. Offener Hass, Hetze, Gewaltandrohungen und Gewalt selbst sind auf dem Weg alltäglich zu werden.

Mit: Şehbal Şenyurt Arınlı, Simone Barrientos, Michel Friedman und Leander Sukov
Moderation: Regula Venske

Şehbal Şenyurt Arınlı
Foto: Christian Thiel

Leander Sukov
Foto: © Stefanie Silber

 

 

 

 

 

 

 

 


Sind Hass, Hetze und Gewalt auf dem Weg, alltäglich zu werden? Wie steht es um die Meinungsfreiheit in Äthiopien, Eritrea oder der Türkei? Diesen und vielen weiteren Fragen stellen sich unsere Gäste, Mitglieder und Writers-in-Exile (WiE)-Stipendiatinnen und -Stipendiaten auf der Leipziger Buchmesse (12.–15.3.). Weitere Veranstaltungen des deutschen PEN können Sie hier entnehmen.