Zum Tod unserer Writers-in-Exile Stipendiatin Arpita Roychoudhury

Arpita Roychoudhury (Pseudonym), Bloggerin und Aktivistin, wurde 1995 in Bangladesch geboren. Aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit wurde sie als Mitglied einer hinduistischen Minderheit früh mit Diskriminierung konfrontiert. Portraits der Writers-in-Exile-Stipendiaten am 28.4.2018 im Hotelzimmer 250 des Romantikhotel Gebhards im Rahmen der PEN-Jahrestagung 2018 vom 26. bis 29.4.2018 in Göttingen. Foto: Stefanie Silber Arpita Roychoudhury Foto: Stefanie Silber

Zum Tod der bengalischen Autorin und Bloggerin Arpita Roychoudhury (1995-2018), die seit Dezember 2017 als Stipendiatin in unserem Writers-in-Exile-Programm in Berlin lebte, haben uns viele Zuschriften des Mitgefühls, der Trauer und Solidarität erreicht. Dafür möchten wir uns sehr herzlich bedanken. Auch den um ihre Tochter und Schwester trauernden Familienangehörigen wird es vielleicht ein kleiner Trost sein zu erfahren, wie viele Menschen am Leben dieser tapferen und mutigen jungen Frau Anteil nehmen.

Zugleich bitten wir eindringlich darum, sich etwaiger Spekulationen zu diesem traurigen Todesfall zu enthalten. Die im Internet kursierende Behauptung, es handle sich um einen „religiös motivierten Mord“, entbehrt jeder Grundlage und ist eine Falschmeldung. Weiterlesen

Der deutsche PEN trauert um Arpita Roychoudhury

Arpita Roychoudhury (Pseudonym), Bloggerin und Aktivistin, wurde 1995 in Bangladesch geboren. Aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit wurde sie als Mitglied einer hinduistischen Minderheit früh mit Diskriminierung konfrontiert. Portraits der Writers-in-Exile-Stipendiaten am 28.4.2018 im Hotelzimmer 250 des Romantikhotel Gebhards im Rahmen der PEN-Jahrestagung 2018 vom 26. bis 29.4.2018 in Göttingen. Foto: Stefanie Silber Arpita Roychoudhury Foto: Stefanie Silber

Wir trauern um unsere Stipendiatin Arpita Roychoudhury, die seit Dezember 2017 in unserem Writers-in-Exile Programm in Berlin lebte und nun viel zu jung verstorben ist. Ihr Tod erschüttert uns zutiefst und macht uns sprachlos. Unser Mitgefühl gilt ihrer Familie in Bangladesch und ihren Freunden. Weiterlesen

Das PEN-Zentrum Deutschland auf der Frankfurter Buchmesse 2018 – Impressionen

Podiumsdiskussion über Pressefreiheit in der Türkei mit dem Verleger und Journalist Can Dündar (li.) und dem Welt-Korrespondenten Deniz Yücel (re.) Foto: © PEN-Zentrum Deutschland Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Zum 70. Mal fand dieses Jahr vom 10.10.-14.10. die Buchmesse auf dem Messegelände Frankfurt statt. Als Teil der größten internationalen Buchmesse stellte sich das PEN-Zentrum Deutschland mit einem Stand vor und informierte die Besucher über die Schriftstellervereinigung, das Writers-in-Exile-Programm und die Writers-in-Prison-Arbeit. Weiterlesen

11.10.2018, 14 Uhr – „Der aufblasbare Engel“ Lesung und Gespräch mit Zaza Burchuladze und Ilija Trojanow auf der Frankfurter Buchmesse

Zaza Burchuladze Foto: Simone Ahrend, sah-photo

Der georgische Autor und ehemalige Writers in Exile-Stipendiat Zaza Burchuladze stellt unter Moderation von Ilija Trojanow sein 2018 beim Aufbau Verlag erschienenes Buch „Der aufblasbare Engel“ vor. Weiterlesen

11.10.2018, 11 Uhr – „Tagebuch eines afrikanischen Illegalen“ Lesung und Gespräch mit Enoh Meyomesse und Franziska Sperr auf der Frankfurter Buchmesse

Enoh Meyomesse, mit bürgerlichem Namen Dieudonné Enoh, ist Lyriker, Romanautor, Dramatiker, Historiker und politischer Aktivist. Er wurde 1954 in Kamerun geboren. Portraits der Writers-in-Exile-Stipendiaten am 28.4.2018 im Hotelzimmer 250 des Romantikhotel Gebhards im Rahmen der PEN-Jahrestagung 2018 vom 26. bis 29.4.2018 in Göttingen. Foto: Stefanie Silber Enoh Meyomesse Foto: Stefanie Silber

Der kamerunische Autor Enoh Meyomesse wird in Lesung und Gespräch von Franziska Sperr, Vizepräsidentin und Beauftragte für Writers in Exile des deutschen PEN-Zentrums, vorgestellt. Weiterlesen