Der PEN Deutschland auf der Frankfurter Buchmesse (19.-23.10.)

Zentrales Thema im Messegeschehen bleibt für die Schriftstellervereinigung die Freiheit des Wortes und die in vielen Ländern prekäre Situation von Schriftstellerinnen und Schriftstellern, etwa in Afghanistan. Stipendiatinnen und Stipendiaten aus dem Writers-in-Exile-Programms des deutschen PEN geben Einblick in ihren Alltag in Deutschland sowie die Gründe und Folgen ihrer Flucht aus ihren Heimatländern. Weiterlesen

Das deutsche PEN-Zentrum gratuliert zum Friedensnobelpreis

PEN Deutschland gratuliert dem belarussischen Politiker und Anwalt Ales Bjaljatzki, der ukrainische Organisation „Center for Civil Liberties“ und „Memorial“ in Russland zum Friedensnobelpreis. Schon 2008 hatten der deutsche PEN und das Land Hessen die russische Menschenrechtsorganisation mit dem Hermann-Kesten-Preis geehrt. Weiterlesen

Urteil gegen Tsitsi Dangarembga

Tsitsi Dangarembga Foto: © Cornelia Zetzsche

Harare: Tsitsi Dangarembga zu 70 000 ZWL$ und 6 Monaten Bewährung verurteilt

„Wir stehen zu Tsitsi Dangarembga und Julie Barnes und fordern die Justiz in Simbabwe dringend dazu auf, geltendes Recht zu respektieren und die Regeln der Rechtsstaatlichkeit zu achten“ (PEN-Vizepräsidentin Cornelia Zetzsche) Weiterlesen

Kesten-Preis 2022 an Meena Kandasamy

Meena Kandasamy Foto: © Varun Vasudevan

Pressemitteilung, Darmstadt/Wiesbaden, 19. September 2022. Die Auszeichnung des PEN-Zentrums Deutschland, gestiftet vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, geht in diesem Jahr an die streitbare Dichterin Meena Kandasamy aus Indien. Mit dem Hermann Kesten-Förderpreis wird das Portal „Weiter Schreiben“ für Literat*innen aus Kriegs- und Krisengebieten geehrt. Weiterlesen

Spendenaktion für Tsitsi Dangarembga und die Zimbabwe Lawyers for Human Rights (ZLHR)

Tsitsi Dangarembga Foto: © Cornelia Zetzsche

Pressemitteilung, Darmstadt, 31. August 2022. Seit über zwei Jahren stehen Friedenspreisträgerin Tsitsi Dangarembga und Julie Barnes wegen ihres friedlichen Protests in Harare vor Gericht. Am 29. September soll das Urteil verkündet werden. Eine Sofortaktion soll die Finanzierung der Prozesskosten sichern und die unentbehrliche Arbeit der Anwälte für Menschenrechte in Simbabwe unterstützen. Weiterlesen