Franziska Sperr – Vizepräsidentin und Writers-in-Exile- Beauftragte


Franziska Sperr Foto: Brigitte Corell
  • Geb. 1949 in München. Studium der Politischen Wissenschaft, Philosophie, Amerikanistik an der LMU München, Abschluss mit dem Magister Artium.
  • Zweijähriger Aufenthalt in Paris,
  • 1980-87 Redakteurin der politisch-literarischen Zeitschrift „L’80“,
  • 1998 bis 2001 Pressesprecherin des Münchner Kulturreferenten,
  • Seit Juli 2001 wieder als freiberufliche Autorin, Journalistin und Übersetzerin tätig. Lebt am Starnberger See.
    Mitglied des Deutschen PEN-Zentrums seit 2005
  • Veröffentlichungen zahlreicher Portraits und Interview-Reportagen über (vorwiegend französische) Schauspieler, Künstler und Schriftsteller für Zeitungen und Zeitschriften, Übersetzungen mehrerer Bücher aus dem Englischen und Französischen, z. B. “Hundert Söhne sollst du haben…“ Knesebeck Verlag 1991, „Pariser Bistros für jeden Tag“, edition spangenberg 1992, zahlreiche Kurzgeschichten in Anthologien und Zeitschriften,
    Hörspiel „Ich will allen gehören oder keinem. Szenen aus dem Leben der Franziska zu Reventlow“, Deutschlandradio, 1997.
  • zahlreiche Lektorate für die Produktionsfirmen PEG Development und Modern Media
    Filmtreatment „Bloody Mary“ für die PEG Development
  • Zahlreiche Buchrezensionen für das Feuilleton der Süddeutschen Zeitung.
  • Buchveröffentlichung: „Die kleinste Fessel drückt mich unerträglich. Das Leben der Franziska zu Reventlow“ (Romanbiographie, Goldmann, 1995, btb, 2000, 3.Auflg. Nov. 2003). „Stumm vor Glück“, Erzählungen, Knaus Verlag, Februar 2005
    „Das Revier der Amsel“, Roman, Fahrenheit Verlag, 2008
    zuletzt: „München. Eine Stadt in Biographien“, Merian Verlag 2012