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Seit 30 Jahren kämpft Tsitsi Dangarembga für Frieden, Freiheit, Demokratie und Frauenrechte in Simbabwe. Streitbar als Bürgerin, einfühlsam als Filmemacherin und Schriftstellerin, die ihre Figuren genau kennt und den Fokus ihrer Arbeit ganz klar auf Frauen richtet. Sie seien zum Schweigen gebracht worden, sagt Tsitsi Dangarembga. Sie selbst schwieg nicht und steht deshalb erneut in Harare vor Gericht. Derzeit äußert sich Tsitsi Dangarembga nicht, das Gespräch mit der Friedenspreisträgerin fand zu einem früheren Zeitpunkt statt.

„daheim hat keine feste anschrift“, schreibt die belarussische Linguistin und Schriftstellerin Volha Hapeyeva, derzeit als „Writer in Exile“ Gast des PEN-Zentrums Deutschland. Jetzt wird die Dichterin in Frankfurt als Essayistin für ihren Text „Die Verteidigung der Poesie in Zeiten dauernden Exils“ mit dem WORTMELDUNGEN Ulrike Crespo Literaturpreis 2022 ausgezeichnet. Im PEN Podcast spricht sie mit Cornelia Zetzsche.

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