Presse

Freiheit für Osman Kavala!

Pressemitteilung, Darmstadt, 28. Januar 2020. Amnesty International in Deutschland, die Akademie der Künste, der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union dju in ver.di, das KulturForum TürkeiDeutschland, das PEN-Zentrum Deutschland und Reporter ohne Grenzen fordern eine sofortige Freilassung von Osman Kavala. Weiterlesen

Statement der PEN-Präsidentin Regula Venske zu Antisemitismus und Meinungsfreiheit

Pressemitteilung, Darmstadt, 27. Januar 2020. Der deutsche PEN ist entsetzt über die Sprache der Verrohung, die seit einigen Jahren vom rechten Rand in die Mitte der Gesellschaft vordringt. Die Grenze des öffentlich Sagbaren wird durch gezielte Tabubrüche verschoben, Rassismus oder Sexismus sollen wieder klingen wie zu respektierende Meinungen. Weiterlesen

Neujahrsempfang der UNO-Flüchtlingshilfe in Oldenburg mit Migrationsbeauftragter Doris Schröder-Köpf und PEN-Präsidentin Regula Venske

Pressemitteilung, Darmstadt, 9. Januar 2020. Am Donnerstag, den 16. Januar, findet um 18.00 Uhr im Café IBIS in Oldenburg der Neujahrsempfang der UNO-Flüchtlingshilfe statt. Bereits zum vierzehnten Mal lädt Prof. Dr. Reinhold Friedl, Leiter der UNO-Flüchtlingshilfe für Norddeutschland, zu der traditionellen Veranstaltung ein. Weiterlesen

Sofortige Beendigung der Isolationshaft von Julian Assange

Pressemitteilung, Darmstadt, 10. Dezember 2019. Anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte fordert das deutsche PEN-Zentrum die sofortige Freilassung des Wikileaks-Gründers Julian Assange, der sich seit einem Dreivierteljahr ohne Rechtsgrundlage in britischer Isolationshaft befindet, obwohl die schwedischen Behörden nicht mehr gegen Julian Assange ermitteln. Weiterlesen

Literaturnobelpreisverleihung an Peter Handke und Olga Tokarczuk: Deutscher PEN erinnert an Heinrich Böll und ruft zu Spenden für PEN Emergency Fund auf

Pressemitteilung, Darmstadt, 10. Dezember 2019. Anlässlich der Verleihung der Literaturnobelpreise der Jahre 2018 und 2019 gab Olga Tokarczuk bekannt, dass sie einen Teil ihres Preisgeldes für eine Stiftung zur Unterstützung von Schriftstellern und Übersetzern verwenden will. Das deutsche PEN-Zentrum möchte in diesem Zusammenhang an Heinrich Böll erinnern: Der Literaturnobelpreisträger – von 1970-1972 war er Präsident des (west)deutschen, von 1971-1974 auch des internationalen PEN – stiftete 1972 zehn Prozent seines Preisgeldes, um es dem damals neu gegründeten PEN Emergency Fund zu ermöglichen, seine Arbeit aufzunehmen und Autorinnen und Autoren, die von Tod und Inhaftierung bedroht sind, zu helfen. Weiterlesen