11.10.2018, 11 Uhr – „Tagebuch eines afrikanischen Illegalen“ Lesung und Gespräch mit Enoh Meyomesse und Franziska Sperr auf der Frankfurter Buchmesse

Der kamerunische Autor Enoh Meyomesse (ehemaliger Elsbeth-Wolffheim-Stipendiat der Wissenschaftsstadt Darmstadt) wird auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse in Lesung und Gespräch von Franziska Sperr, Vizepräsidentin und Beauftragte für Writers in Exile des deutschen PEN-Zentrums, vorgestellt.

Enoh Meyomesse, mit bürgerlichem Namen Dieudonné Enoh, ist Lyriker, Romanautor, Dramatiker, Historiker und politischer Aktivist. Er wurde 1954 in Kamerun geboren. Portraits der Writers-in-Exile-Stipendiaten am 28.4.2018 im Hotelzimmer 250 des Romantikhotel Gebhards im Rahmen der PEN-Jahrestagung 2018 vom 26. bis 29.4.2018 in Göttingen. Foto: Stefanie Silber

Enoh Meyomesse
Foto: Stefanie Silber

Enoh Meyomesse, mit bürgerlichem Namen Dieudonné Enoh, ist ein Lyriker, Romanautor, Dramatiker, Historiker und politischer Aktivist. Seine gesellschaftliche Analysen und Initiativen führten zu mehrmaligen Verhaftungen, 2011 schließlich zur dauerhaften Inhaftierung im Zentralgefängnis Kondengui, das in Kameruns Hauptstadt Yaoundé liegt.

Franziska Sperr
Foto: Brigitte Corell

Am 27. April 2015 kam der Autor mithilfe der unermüdlichen Lobbyarbeit internationaler Verbände, insbesondere des PEN-Zentrums Deutschland, aus seiner Haft frei. Enoh Meyomesse war von Oktober 2015 bis September 2018 Elsbeth-Wolffheim-Stipendiat der Stadt Darmstadt unter der Betreuung des deutschen PEN-Zentrums.

Eine Veranstaltung des Hessischer Literaturrats e.V. in Kooperation mit dem PEN-Zentrum Deutschland

29.08.2018, 19 Uhr – „Mensch, Du hast Recht(e)!“ – Vernissage und Lesung mit Maria Knissel und Enoh Meyomesse in Darmstadt

Enoh Meyomesse, mit bürgerlichem Namen Dieudonné Enoh, ist Lyriker, Romanautor, Dramatiker, Historiker und politischer Aktivist. Er wurde 1954 in Kamerun geboren. Portraits der Writers-in-Exile-Stipendiaten am 28.4.2018 im Hotelzimmer 250 des Romantikhotel Gebhards im Rahmen der PEN-Jahrestagung 2018 vom 26. bis 29.4.2018 in Göttingen. Foto: Stefanie Silber

Enoh Meyomesse
Foto: Stefanie Silber

Unter dem Titel „Mensch, Du hast Recht(e)!“ lädt Amnesty International im Rahmen einer Ausstellungseröffnung zu einer Lesung ins Offene Haus in der Rheinstraße 31: Enoh Meyomesse, mit bürgerlichem Namen Dieudonné Enoh, ist Lyriker, Romanautor, Dramatiker, Historiker und politischer Aktivist. Seine gesellschaftliche Analysen und Initiativen führten zu mehrmaligen Verhaftungen, 2011 schließlich zur dauerhaften Inhaftierung im Zentralgefängnis Kondengui, das in Kameruns Hauptstadt Yaoundé liegt. Am 27. April 2015 kam der Autor mithilfe der unermüdlichen Lobbyarbeit internationaler Verbände, insbesondere des PEN-Zentrums Deutschland, aus seiner Haft frei. Seit Oktober 2015 ist Enoh Meyomesse  Elsbeth-Wolffheim-Stipendiat der Stadt Darmstadt unter der Betreuung des deutschen PEN-Zentrums.

Eine Veranstaltung von Amnesty International Bezirk Darmstadt

Weiterführende Infomationen zur Veranstaltung können Sie der Internetseite von Amnesty International Bezirk Darmstadt entnehmen.

 

08.05.2018, 19:30 Uhr – „Meinungsfreiheit!“ Vernissage, Lesung und Gespräch u. a. mit Enoh Meyomesse in Frankfurt

„Hinter den Worten“: Die Reihe des Hessischen Literaturrats 2018

Enoh Meyomesse
Foto: © Roland Baege

Neben dem kamerunischen Lyriker und Elsbeth-Wolffheim-Stipendiaten Enoh Meyomesse sind der Historiker Lutz Becht, die Autorin Aslı Erdoğan, der ehemalige Writers-in-Exile Stipendiat Jovan Nikolić zu Gast im Haus am Dom in Frankfurt.

Sie lesen ihre literarischen Texte, in denen sich die Erfahrungen mit Kritik, Verfolgung und Exil niederschlagen, sprechen mit dem Publikum über Heimat, Widerstand, Toleranz und die Verhältnisse in Deutsch land, 85 Jahre nach der Bücherverbrennung auf dem Römerberg.

 

Mit:

  • Lutz Becht, Historiker
  • Aslı Erdoğan, Schriftstellerin, Physikerin
  • Enoh Meyomesse, Elsbeth-Wolffheim-Stipendiaten der Wissenschaftsstadt Darmstadt
  • Jovan Nikolić, Gründungsmitglied des Internationalen Romani Schriftstellerverbandes (IRWA) und ehemaliger Writers-in-Exile Stipendiat des deutschen PEN

Moderation: Lisa Straßberger

Der Eintritt ist frei.

Eine Veranstaltung des Hessischen Literaturrats e.V. mit der Katholischen Akademie Rabanus Maurus, in Kooperation mit dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und hr2-kultur

Das Gesamtprogramm der Lyrikreihe können Sie der Haus am Dom-Internetseite entnehmen.

25.11.2017, 17:00 Uhr – Afrika-Tag – Lesung und Gespräch mit Enoh Meyomesse

Im Rahmen der elften Bonner Buchmesse Migration (23.-26.11.) ist der kamerunische Lyriker und Elsbeth-Wolffheim-Stipendiat Enoh Meyomesse im Haus der Geschichte zu Gast und liest aus seinen Büchern „Tagebuch eines afrikanischen Illegalen“ und „Frühling in Deutschland“ sowie aus der PEN-Anthologie „Zuflucht in Deutschland. Texte verfolgter Autoren“. Im anschließenden Gespräch mit dem Publikum wird es auch um die Chancen eines demokratischen Wandels in Kamerun gehen.

Übersetzung ins Deutsche: Kathrin Kühn

Enoh Meyomesse
Foto: © Roland Baege

Enoh Meyomesse, mit bürgerlichem Namen Dieudonné Enoh, ist ein Lyriker, Romanautor, Dramatiker, Historiker und politischer Aktivist. Seine gesellschaftliche Analysen und Initiativen führten zu mehrmaligen Verhaftungen, 2011 schließlich zur dauerhaften Inhaftierung im Zentralgefängnis Kondengui, das in Kameruns Hauptstadt Yaoundé liegt. Am 27. April 2015 kam der Autor mithilfe der unermüdlichen Lobbyarbeit internationaler Verbände, insbesondere des PEN-Zentrums Deutschland, aus seiner Haft frei. Enoh Meyomesse ist seit Oktober 2015 Elsbeth-Wolffheim-Stipendiat der Stadt Darmstadt unter der Betreuung des des deutschen PEN-Zentrums.

Der Eintritt ist frei.

Weiterführende Informationen zum Afrika-Tag sowie das Gesamtprogramm der Bonner Buchmesse Migration können Sie hier nachlesen.