Kesten-Preis 2021 an Irena Brežná – Starke Stimme der Verfolgten

Pressemitteilung, Darmstadt / Wiesbaden, 17. August 2021.  Der Hermann Kesten-Preis des deutschen PEN-Zentrums geht 2021 an die Autorin Irena Brežná. Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Verleihung der Preise findet am 18. November um 18.30 Uhr im Staatstheater Darmstadt statt. Neben der aktuellen Kesten-Preisträgerin werden auch Günter Wallraff (Hermann Kesten-Preisträger 2020) sowie die Chefredakteurin Lina Attalah mit ihrer ägyptische Online-Zeitung „Mada Masr“ (Hermann Kesten-Förderpreis 2020) geehrt. Durch den Abend führt der Publizist und Philosoph Michel Friedman.

Ralf Nestmeyer, Vizepräsident des deutschen PEN-Zentrums: „Mit Irena Brežná ehren wir nicht nur eine Schriftstellerin, deren Werk durch die eigenen Migrationserfahrungen geprägt ist, sondern vor allem eine engagierte Autorin, die sich Zeit ihres Lebens unermüdlich für Gerechtigkeit und Freiheit eingesetzt und den Dissidenten und Verfolgten in Osteuropa eine Stimme gegeben hat. Mit ihren eigenen Texten kämpfte sie beharrlich gegen das Gebot des Schweigens und des Nichthandelns. Literatur als politisches Statement, sprachbewusst und sprachmächtig zugleich.“

Hessens Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn: „In Irena Brežnás Texten finden viele Kulturen zueinander, messen sich, vergleichen sich miteinander. Die Mitgliedschaft bei Amnesty International hat ihre Denk- und Schreibweise tief geprägt. Sie reist mit wachen Augen durch die Welt, sucht den Kontakt zu Überlebenskünstlerinnen, Kriegsopfern und Kriegsherren, prangert Unrecht an und gibt den Verfolgten in ihren Büchern und Artikeln eine Stimme. Sie schreibt gegen Ungerechtigkeit, Gewalt und das Vergessen an. Ihr Engagement beinhaltet mehr als das, was im journalistischen Beruf, auch im Kriegsjournalismus, üblich und alltäglich ist. Das macht sie zu einer sehr würdigen Hermann-Kesten-Preisträgerin – und zu einer Frau, von der wir lernen können, kritisch Stellung zu nehmen.“

© Luboš Pilc

Irena Brežná wurde 1950 in Bratislava geboren. Nach der Okkupation der Tschechoslowakei 1968 emigrierte sie mit den Eltern in die Schweiz und fand Zuflucht in einer neuen Sprache. An der Universität Basel schloss sie ihr Studium in Slawistik, Philosophie und Psychologie ab. Sie arbeitete als Journalistin für deutschsprachige Medien, als Kriegsreporterin und Schriftstellerin. Zudem war sie Psychologin, Dolmetscherin, Russischlehrerin, Menschenrechtlerin und humanitäre Helferin.

Brežná engagierte sich für die Solidarność-Bewegung in Polen. Im Rahmen von Amnesty International unterstützte sie Dissidenten im Ostblock, begann journalistisch zu arbeiten und erste Bücher zu veröffentlichen.

1988 gelang ihr die Verschiffung von über 10.000 gesammelten Büchern aus der französisch-sprachigen Schweiz (Weltliteratur, Grammatiken, Geographie- und Geschichtsbücher etc.) nach Guinea, um dort für die Bevölkerung eine Bibliothek zu eröffnen. (siehe auch “Bibliothek für Mamou“ in: „Wie ich auf die Welt kam“)

Irena Brežná ist Autorin von zehn Büchern, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden, und erhielt zwölf Preise für Publizistik und Literatur, in Deutschland, der Schweiz und der Slowakei, u.a. den „Zürcher Journalistenpreis“, zweimal den „EMMA-Journalistinnenpreis“ und den „Theodor-Wolff-Preis“. Für ihren kontrovers aufgenommenen Roman „Die undankbare Fremde“ über die eigene Emigrationserfahrung sowie die heutiger Flüchtlinge und Arbeitsmigranten wurde sie sowohl mit dem „Slowakischen Literaturpreis Dominik Tatarka“ wie auch 2012 mit dem „Schweizer Literaturpreis“ ausgezeichnet. Ihr letztes Buch „Wie ich auf die Welt kam. In der Sprache zu Hause“ erschien 2018 beim Rotpunktverlag in Zürich.

 

Informationen zu den Preisträgerinnen und Preisträgern 2020 finden Sie hier.

Der Hermann Kesten-Preis würdigt Persönlichkeiten, die sich im Sinne der Charta des internationalen PEN in besonderer Weise für verfolgte und inhaftierte Schriftsteller und Journalistinnen einsetzen. Zu den bisherigen Preisträgerinnen und Preisträgern gehören Günter Grass, Anna Politkowskaja, Liu Xiaobo, Can Dündar und Erdem Gül, Gioconda Belli sowie Philippe Lançon. Erstmals im Jahre 2000 stiftete das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro. Der Hermann Kesten-Förderpreis, welcher alle zwei Jahre verliehen wird, ist mit 3.000 Euro dotiert, die ebenfalls vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst bereitgestellt werden. Weitere Informationen: www.pen-deutschland.de/de/kesten-preis/

Das deutsche PEN-Zentrum ist mit seinem Geschäftssitz in Darmstadt eine von weltweit über 150 Schriftstellervereinigungen, die im PEN International zusammengeschlossen sind. PEN steht für Poets, Essayists, Novelists. Die ursprünglich 1921 in England gegründete Vereinigung hat sich als Anwalt des freien Wortes etabliert und gilt als Stimme verfolgter und unterdrückter Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Der deutsche PEN begleitet mit Initiativen und Veranstaltungen das literarische Leben in der Bundesrepublik. Er bezieht Stellung, wenn er die Meinungsfreiheit, gleich wo, in Gefahr sieht. Er mischt sich ein, wenn im gesellschaftlichen Bereich gegen den Geist seiner Charta verstoßen wird.

Pressekontakt:
Susann Franke
PEN-Zentrum Deutschland e.V., Fiedlerweg 20, 64287 Darmstadt
Tel.: 06151/627 08 26; Fax.: 06151/293414
E-Mail: s.franke [at] pen-deutschland [dot] de

Hermann Kesten-Preis 2018 an Gioconda Belli. Hermann Kesten-Förderpreis an „Direkt36“

Pressemitteilung, Darmstadt, 7. August 2018

Hermann Kesten-Preis 2018 an Gioconda Belli. Hermann Kesten-Förderpreis an „Direkt36“

Der Hermann Kesten-Preis des deutschen PEN-Zentrums geht 2018 an die nicaraguanische Autorin Gioconda Belli. Den Hermann Kesten-Förderpreis erhält die ungarische Onlinezeitschrift „Direkt36“.

Mit Gioconda Belli wird nicht nur eine der bedeutendsten lateinamerikanischen SchriftstellerInnen geehrt, deren Werke im deutschen Sprachraum eine weite Verbreitung gefunden haben, sondern auch eine beeindruckende Persönlichkeit, die sich seit Jahrzehnten für die Rechte der Frauen und für soziale Gerechtigkeit einsetzt.

Als ehemalige Wegbegleiterin des Sandinismus im Kampf gegen die Somoza-Diktatur wendet sich Gioconda Belli seit Jahren gegen die inzwischen selbst mit diktatorischen Mitteln agierende Regierung von Daniel Ortega. Deren von der bundesdeutschen Öffentlichkeit kaum wahrgenommene gewaltsame Unterdrückung der oppositionellen Proteste hat sich zuletzt verschärft: so sind infolge dieser Auseinandersetzung mittlerweile mehrere hundert Tote und über eintausend Verletzte sowie Dutzende Verschwundene zu beklagen. In öffentlichen Aufrufen prangert sie unermüdlich die Unterdrückung der freien Meinungsäußerung an und tritt gleichzeitig für einen Weg des Dialogs ein. Gioconda Belli ist eine mächtige Stimme für die Freiheit des Wortes und würdige Preisträgerin im Sinne des Hermann Kesten-Preises.

Als in Ungarn regierungsnahe Kräfte das Portal Origo, für das der Journalist András Pethő arbeitete, kauften und in ein Propagandainstrument verwandelten, gründete er mit einigen Kollegen „Direkt36“ www.direkt36.hu/en/ als Website für investigativen Journalismus. Trotz aller Widerstände engagieren sich András Pethő und seine Mitstreiter Gergő Sáling und Balázs Weyer im Sinne der Meinungsfreiheit und scheuen sich auch nicht, die finanziellen Verwicklungen der ungarischen Oligarchie anzuprangern. Für dieses beeindruckende journalistische Engagement werden sie mit dem Hermann Kesten-Förderpreis 2018 ausgezeichnet.

Beide Preise werden am 15. November 2018 um 19 Uhr in den Kammerspielen des Staatstheaters Darmstadt verliehen. Laudatoren sind der Schriftsteller und Verleger Hermann Schulz und die Journalistin Cathrin Kahlweit (SZ). Alf Mentzer (HR) moderiert den Abend, den der ungarische Jazzgitarrist Ferenc Snétberger musikalisch umrahmt.

Der Hermann Kesten-Preis würdigt Persönlichkeiten, die sich im Sinne der Charta des internationalen PEN in besonderer Weise für verfolgte und inhaftierte Schriftsteller und Journalisten einsetzen. Zu den Preisträgern gehören Günter Grass, Anna Politkowskaja, Liu Xiaobo sowie Can Dündar und Erdem Gül. Weitere Informationen: www.pen-deutschland.de/de/kesten-preis/. Erstmals im Jahre 2000 stiftete das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro. Der Förderpreis ist mit 3.000 Euro dotiert, die ebenfalls vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst bereitgestellt werden. Er wird alle zwei Jahre verliehen.

Für das PEN-Zentrum Deutschland

Regula Venske
Präsidentin

Ralf Nestmeyer
Vizepräsident und Writers-in-Prison-Beauftragter

Pressekontakt:

Felix Hille
PEN-Zentrum Deutschland e.V., Kasinostr. 3, 64293 Darmstadt
Tel.: 06151 / 23120
Mobil: 0157 / 31382637
E-Mail: presse [at] pen-deutschland [dot] de

Das PEN-Zentrum Deutschland ist eine von derzeit weltweit 150 Schriftstellervereinigungen, die im PEN International zusammengeschlossen sind. PEN steht für Poets, Essayists, Novelists. Die ursprünglich 1921 in England gegründete Vereinigung hat sich als Anwalt des freien Wortes etabliert und gilt als Stimme verfolgter und unterdrückter Schriftsteller.

Hermann Kesten-Preisverleihung 2017 – Reden und Eindrücke des Abends

Der Hermann Kesten-Preis ging dieses Jahr an den Autor, Kurator und Verleger Thomas B. Schumann. Die Preisverleihung fand am 16. November 2017 in den Kammerspielen des Staatstheaters Darmstadt statt. Der bekannte Fernsehjournalist und Filmemacher Georg Stefan Troller hielt die Laudatio.

Georg Stefan Trollers Laudatio auf Thomas B. Schumann
Thomas B. Schumanns Dankesrede

Eröffnung der Hermann-Kesten Preisverleihung 2017 durch PEN-Präsidentin Regula Venske Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Eröffnung der Hermann Kesten-Preisverleihung 2017 durch PEN-Präsidentin Regula Venske
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Begrüßung der Gäste durch Karsten Wiegand, Intendant des Staatstheaters Darmstadt Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Begrüßung der Gäste durch Karsten Wiegand, Intendant des Staatstheaters Darmstadt
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Gespräch zwischen PEN-Präsidentin Regula Venske und Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt Jochen Partsch Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Gespräch zwischen PEN-Präsidentin Regula Venske und dem Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt Jochen Partsch
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Fernsehjournalist Georg Stefan Troller während seiner Laudatio auf der Hermann Kesten-Preisträger Thomas B. Schumann Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Fernsehjournalist Georg Stefan Troller während seiner Laudatio auf den Hermann Kesten-Preisträger Thomas B. Schumann
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Präsidentin Regula Venske und der Hermann Kesten-Preisträger 2017 Thomas B. Schumann Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Präsidentin Regula Venske und der Hermann Kesten-Preisträger 2017 Thomas B. Schumann
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Hermann Kesten-Preisträger 2017 Thomas B. Schumann während seiner Dankesrede in den Kammerspielen des Staatstheaters Darmstadt Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Hermann Kesten-Preisträger 2017 Thomas B. Schumann während seiner Dankesrede in den Kammerspielen des Staatstheaters Darmstadt
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Moderator Alf Mentzer (li.) im Gepsärch mit dem Schriftsteller Georg Stefan Troller (re.), der die Laudatio auf den Hermann Kesten-Preisträger 2017 Thomas B. Schumann hielt. Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Moderator Alf Mentzer (li.) im Gespräch mit dem Schriftsteller Georg Stefan Troller (re.), der die Laudatio auf den Hermann Kesten-Preisträger 2017 Thomas B. Schumann hielt.
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Hermann Kesten-Preisträger Thomas B. Schuman (re.) und Laudator Georg Stefan Troller (li.) Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Hermann Kesten-Preisträger Thomas B. Schumann (re.) und Laudator Georg Stefan Troller (li.)
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Schriftsteller und Fernsehjournalist Georg Stefan Troller Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Schriftsteller und Fernsehjournalist Georg Stefan Troller
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

V. l. n. r.: PEN-Vizepräsident Sascha Feuchert, Fernsehjournalist Georg Stefan Troller, Hermann Kesten-Preisträger 2017 Thomas B. Schumann und PEN-Präsidentin Regula Venske Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

V. l. n. r.: PEN-Vizepräsident Sascha Feuchert, Fernsehjournalist Georg Stefan Troller, Hermann Kesten-Preisträger 2017 Thomas B. Schumann und PEN-Präsidentin Regula Venske
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Laudator Georg Stefan Troller im Anschluss an die Hermann Kesten-Preisverleihung Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Laudator Georg Stefan Troller im Anschluss an die Hermann Kesten-Preisverleihung
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Musikalisch umrahmt wurde der Abend von den Lyrischen Saiten. Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Musikalisch umrahmt wurde der Abend von den Lyrischen Saiten.
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Thomas B. Schumann erhält am 16.11. den diesjährigen Kesten-Preis – Laudatio durch Georg Stefan Troller

Pressemitteilung, Darmstadt, 7. November 2017

Thomas B. Schumann erhält am 16.11. den diesjährigen Kesten-Preis – Laudatio durch Georg Stefan Troller

Hermann Kesten-Preisträger 2017 Thomas B. Schumann Foto: © Edition Memoria

Hermann Kesten-Preisträger 2017 Thomas B. Schumann
Foto: © Edition Memoria

Der deutsche PEN zeichnet den Autor, Herausgeber, Publizisten, Redner und Ausstellungskurator Thomas B. Schumann mit dem diesjährigen Hermann Kesten-Preis aus (19 Uhr, Kammerspiele des Staatstheaters Darmstadt). Die Laudatio hält der vielfach ausgezeichnete Journalist, Buchautor und Filmemacher Georg Stefan Troller.

„Mit Thomas B. Schumann ehrt der deutsche PEN einen Kollegen, der sich außerordentlich um die Erinnerung an deutsche Autoren und Künstler, die zur Zeit des Nationalsozialismus in das Exil gehen mussten, verdient gemacht hat“, sagte PEN-Vizepräsident Sascha Feuchert heute in Darmstadt.

Der Hermann Kesten-Preis würdigt Persönlichkeiten, die sich im Sinne der Charta des internationalen PEN in besonderer Weise für verfolgte und inhaftierte Schriftsteller und Journalisten einsetzen. Erstmals im Jahre 2000 stiftete das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro. Zu den Preisträgern gehören Günter Grass, Anna Politkowskaja, Liu Xiaobo und zuletzt Can Dündar und Erdem Gül.

Donnerstag, 16.11., 19 Uhr (Einlass: 18:30 Uhr)

in den Kammerspielen des Staatstheaters Darmstadt                 

Mit:

  • Jochen Partsch, Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt
  • Regula Venske, Präsidentin des PEN-Zentrums Deutschland
  • Karsten Wiegand, Intendant des Staatstheaters Darmstadt
  • Thomas B. Schumann, Hermann Kesten-Preisträger 2017
  • Georg Stefan Troller, Schriftsteller und Fernsehjournalist

Moderation: Alf Mentzer (Hessischer Rundfunk)
Musik:         Die Lyrischen Saiten

Weitere Informationen zum Hermann Kesten-Preis: bit.ly/1OHTUQ9

Pressekontakt:
Felix Hille
PEN-Zentrum Deutschland e.V., Kasinostr. 3, 64293 Darmstadt
Tel.: 06151 / 23120
Mobil: 0157 / 31382637
E-Mail: info [at] pen-deutschland [dot] de

Zum diesjährigen Hermann Kesten-Preisträger stehen Ihnen weitere Informationen und Bildmaterial unter ‚.((strlen(‚http://bit.ly/2uUOqgf‘)>40) ? substr(‚http://bit.ly/2uUOqgf‘,0,40).’…‘ : ‚http://bit.ly/2uUOqgf‘).‘‚ auf der Internetseite des deutschen PEN zur Verfügung.

Das PEN-Zentrum Deutschland ist eine von derzeit weltweit 150 Schriftstellervereinigungen, die im PEN International zusammengeschlossen sind. PEN steht für Poets, Essayists, Novelists. Die ursprünglich 1921 in England gegründete Vereinigung hat sich als Anwalt des freien Wortes etabliert und gilt als Stimme verfolgter und unterdrückter Schriftsteller.