Das PEN-Zentrum Deutschland auf der Frankfurter Buchmesse 2018 – Impressionen

Zum 70. Mal fand dieses Jahr vom 10.10.-14.10. die Buchmesse auf dem Messegelände Frankfurt statt. Als Teil der größten internationalen Buchmesse stellte sich das PEN-Zentrum Deutschland mit einem Stand vor und informierte die Besucher über die Schriftstellervereinigung, das Writers-in-Exile-Programm und die Writers-in-Prison-Arbeit.

Impressionen

Podiumsdiskussion "Bilder bauen Welten: die Macht des (un)sichtbaren Narrativs“ mit PEN-Präsidiumsmitglied Nina George, der Grimmer-Preisträgerin Maren Kroymann und Prof. Dr. Elizabeth Prommer Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Podiumsdiskussion „Bilder bauen Welten: die Macht des (un)sichtbaren Narrativs“ mit PEN-Präsidiumsmitglied Nina George, der Grimme-Preisträgerin Maren Kroymann und der Direktorin des Instituts für Medien­forschung an der Universität Rostock, Prof. Dr. Elizabeth Prommer
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V. l. n. r.: PEN-Generalsekretär Carlos Collado Seidel, Prof. Dr. Elizabeth Prommer und Journalist Günter Wallraff während der Podiumsdiskussion „Das freie Wort unter Druck? Selbstzensur in Deutschland“
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Journalist und Schriftsteller Günter Wallraff
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Auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse stellte der deutsche PEN eine Studie vor, die das Institut für Medienforschung der Universität Rostock in seinem Auftrag durchgeführt hat. Es diskutierten u. a. der Journalist Günter Wallraff (li.) und der Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Alexander Skipis (re.)
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Stand des deutschen PEN auf der Frankfurter Buchmesse
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Der georgische Autor und ehemalige Writers in Exile-Stipendiat Zaza Burchuladze (li.) stellte unter Moderation von PEN-Präsidiumsmitglied Ilija Trojanow (re.) sein 2018 beim Aufbau Verlag erschienenes Buch „Der aufblasbare Engel“ am Stand des Hessischen Literaturrats e. V. vor. Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

V. l. n. r.: Writers-in-Exile Projektleiterin Sandra Weires-Guia, der ehemalige Writers-in-Exile Stipendiat Zaza Burchuladze und Writers-in-Exile Projektmitarbeiterin Kerstin Martini
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Der kamerunische Autor Enoh Meyomesse (ehemaliger Elsbeth-Wolffheim-Stipendiat der Wissenschaftsstadt Darmstadt) wurde in Lesung und Gespräch von Franziska Sperr, Vizepräsidentin und Beauftragte für Writers in Exile des deutschen PEN-Zentrums, vorgestellt. Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Der kamerunische Autor Enoh Meyomesse (ehemaliger Elsbeth-Wolffheim-Stipendiat der Wissenschaftsstadt Darmstadt) wurde in Lesung und Gespräch von Franziska Sperr, Vizepräsidentin und Beauftragte für Writers in Exile des deutschen PEN-Zentrums, vorgestellt.
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Ralf Nestmeyer, Vizepräsidentin und Writers-in-Prison-Beauftragter des deutschen PEN, vor der Podiumsdiskussion „Quo vadis Polen?“ Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Ralf Nestmeyer, Vizepräsident und Writers-in-Prison-Beauftragter des deutschen PEN, vor der Podiumsdiskussion „Quo vadis Polen?“
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Podiumsdiskussion „Quo vadis Polen?“ Auf der Bühne des Weltempfangs diskutierten unter Moderation des Journalisten und Sachbuchautors Thomas Urban (li.), die Politikwissenschaftlerin und Journalistin Aleksandra Rybińska, der Historiker Prof. Dr. Martin Schulze Wessel (2. v. r.) und der Historiker und ehemaliger Berater von Donald Tusk, Prof. Dr. Paweł Machcewicz Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Podiumsdiskussion „Quo vadis Polen?“
Auf der Bühne des Weltempfangs diskutierten unter Moderation des Journalisten und Sachbuchautors Thomas Urban (li.), die Politikwissenschaftlerin und Journalistin Aleksandra Rybińska, der Historiker Prof. Dr. Martin Schulze Wessel (2. v. re.) und der Historiker und ehemaliger Berater von Donald Tusk, Prof. Dr. Paweł Machcewicz
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Historiker Prof. Dr. Martin Schulze Wessel und die Politikwissenschaftlerin und Journalistin Aleksandra Rybińska während der Podiumsdiskussion „Quo vadis Polen?“
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Prof. Dr. Paweł Machcewicz Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Prof. Dr. Paweł Machcewicz
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V. l. n. r.: PEN-Präsidentin Regula Venske, Writers-in-Exile Stipendiatin Şehbal Şenyurt Arınlı, Autorin Aslı Erdoğan sowie Lyrikerin und Übersetzerin Pegah Ahmadi während der Podiumsdiskussion „Exil – Hoffnungen und Hindernisse“ auf der Bühne des Weltempfangs
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Şehbal Şenyurt Arınlı ist eine türkische Dokumentarfilmerin, Menschenrechtsaktivistin, Journalistin und seit 2017 Writers-in-Exile Stipendiatin des deutschen PEN. Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Şehbal Şenyurt Arınlı ist eine türkische Dokumentarfilmerin, Menschenrechtsaktivistin, Journalistin und seit 2017 Writers-in-Exile Stipendiatin des deutschen PEN.
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PEN-Präsidentin Regula Venske
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Podiumsdiskussion über Pressefreiheit in der Türkei mit dem Verleger und Journalist Can Dündar (li.) und dem Welt-Korrespondenten Deniz Yücel (re.) Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Podiumsdiskussion über Pressefreiheit in der Türkei mit dem Verleger und Journalist Can Dündar (li.) und dem Welt-Korrespondenten Deniz Yücel (re.)
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PEN-Präsidentin Regula Venske Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Präsidentin Regula Venske während der Podiumsdiskussion über Pressefreiheit in der Türkei
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Türkei-Korrespondent der WeltN24-Gruppe Deniz Yücel
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Michael Roth Staatsminister für Europa und Beauftragter der Bundesregierung für die deutsch-französische Zusammenarbeit (re.) und der Türkei-Korrespondent der WeltN24-Gruppe Deniz Yücel (li.) Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Michael Roth, Staatsminister für Europa und Beauftragter der Bundesregierung für die deutsch-französische Zusammenarbeit, (re.) und der Türkei-Korrespondent der WeltN24-Gruppe Deniz Yücel (li.)
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Leipziger Buchmesse 2018 – Impressionen

Auch 2018 war das PEN-Zentrum Deutschland auf dem Gemeinschaftsstand mit dem VS-Verband deutscher Schriftsteller und dem Deutschen Literaturfonds auf der Leipziger Buchmesse vertreten.

Unter Moderation von PEN-Präsidiumsmitglied Tanja Kinkel lasen am Messedonnerstag Mitglieder des PEN und des PEN-Freundeskreises aus Texten verfolgter und inhaftierter Autoren, um so auf das Schicksal ihrer Kollegen aufmerksam zu machen.
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Writers in Prison Lesung Dirk Uwe Becker las Gedichte des syrischen Dichters Faraj Bayrakdar. Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Writers-in-Prison Lesung
Schriftsteller Dirk-Uwe Becker trug Gedichte des syrischen Dichters Faraj Bayrakdar vor.
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Writers-in-Prison Lesung Klaus W. Hoffmann las den die Kurzgeschichte „Die Vergessenen" des kubanischen Schriftstellers Angel Santiesteban. Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Der Autor Klaus W. Hoffmann las die Kurzgeschichte „Die Vergessenen“ des kubanischen Schriftstellers Angel Santiesteban.
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PEN-Präsidiumsmitglied Tanja Kinkel moderierte die Writes-in-Prison Lesung am Donnerstag. Foto: PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Präsidiumsmitglied Tanja Kinkel während der Writers-in-Prison Lesung am Donnerstag
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Mitglied Christoph Schmitz-Scholemann las das Gedicht „Die Ursurpatoren" des irakischen Schriftstellers Fadel Al-Azzawi, der seit den 1970er-Jahren in Deutschland lebt. Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Der Autor Christoph Schmitz-Scholemann las das Gedicht „Die Ursurpatoren“ des irakischen Schriftstellers Fadel Al-Azzawi, der seit den 1970er-Jahren in Deutschland lebt.
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Heinrich Peuckmann, Uwe-Karsten Heye und Regula Venske vor der Writers-in-Prison Lesung am Messefreitag Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Die PEN-Mitglieder Heinrich Peuckmann, Uwe-Karsten Heye und Regula Venske
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Writers-in-Prison Lesung PEN-Mitglied Matthias Biskupek las den Essay „Ich werde die Welt nie wiedersehen" des inhaftierten türkischen Journalisten Ahmet Altan, den dieser in seiner Zelle in der Strafvollzugsanstalt Silivri westlich von Istanbul geschrieben hat. Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Der Schriftsteller Matthias Biskupek las den Essay „Ich werde die Welt nie wiedersehen“ des inhaftierten türkischen Journalisten Ahmet Altan, den dieser in seiner Zelle in der Strafvollzugsanstalt Silivri westlich von Istanbul geschrieben hat.
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V. l. n. r.: PEN-Präsidiumsmitglied Tanja Kinkel, PEN-Präsidentin Regula Venske und tibetischer Mönch und Menschenrechtsaktivist Golog Jigme Gyatso vor der Writers-in-Prison Lesung am Messefreitag Foto: PEN-Zentrum Deutschland

V. l. n. r.: PEN-Präsidiumsmitglied Tanja Kinkel, PEN-Präsidentin Regula Venske und der tibetische Mönch und Menschenrechtsaktivist Golog Jigme Gyatso
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Writers-in-Prison Lesung PEN-Mitglied Horst Eckert las „Meine Flucht" des ehemaligen chinesischen Writers-in-Exile Stipendiaten Liu Dejun. Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Schriftsteller Horst Eckert während der Writers-in-Prison Lesung am Messefreitag
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Präsidentin Regula Venske las das Gedicht „2. Juni 1989“ der chinesischen Lyrikerin Liu Xia, das diese ihrem verstorbenen Ehemann Liu Xiaobo gewidmet hat. PEN-Mitglied Uwe-Karsten Heye trug „Ein Brief von Liu Xiaobo an Liao Yiwu" vor. Foto: PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Präsidentin Regula Venske trug das Gedicht „2. Juni 1989“ der chinesischen Lyrikerin Liu Xia vor, das diese ihrem verstorbenen Ehemann Liu Xiaobo gewidmet hat. Schriftsteller Uwe-Karsten Heye trug „Ein Brief von Liu Xiaobo an Liao Yiwu“ vor.
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Elke Bannach las „Ein Kassiber aus dem Gefängnis“ des türkischen Journalisten und ehemaligen Chefredakteurs der oppositionellen Zeitung Cumhuriyet Can Dündar.

Elke Bannach las „Ein Kassiber aus dem Gefängnis“ des türkischen Journalisten und ehemaligen Chefredakteurs der oppositionellen Zeitung Cumhuriyet Can Dündar.
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Präsidiumsmitglied Heinrich Peuckmann moderierte die Writers-in-Prison Lesung am Messesamstag Foto: PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Präsidiumsmitglied Heinrich Peuckmann moderierte die Writers-in-Prison Lesung am Messesamstag
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Mitglied Simone Trieder während der Writers-in-Prison Lesung am Messesamstag Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Schriftstellerin Simone Trieder während der Writers-in-Prison Lesung am Messesamstag
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Podiumsdiskussion „Meinungsfreiheit als Kampfbegriff“ V. l. n. r.: Katja Böhne (Frankfurter Buchmesse), PEN-Mitglied Christoph Links, PEN-Präsidentin Regula Venske Steffen Ille (Kurt-Tucholsky-Gesellschaft) und der Kulturjournalist Florian Kessler Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Podiumsdiskussion „Meinungsfreiheit als Kampfbegriff“
V. l. n. r.: Katja Böhne (Frankfurter Buchmesse), Verleger Christoph Links, PEN-Präsidentin Regula Venske Steffen Ille (Kurt-Tucholsky-Gesellschaft) und der Kulturjournalist Florian Kessler
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Mitglied Hans Thill während der Writers-in-Prison Lesung am Samstag Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Lyriker Hans Thill während der Writers-in-Prison Lesung am Samstag
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Writers-in-Prison Lesung PEN-Generalsekretär Carlos Collado Seidel las das Gedicht „Der Mond" des kubanischen Schriftstellers Ángel Santiesteban Foto: PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Generalsekretär Carlos Collado Seidel las das Gedicht „Der Mond“ des kubanischen Schriftstellers Ángel Santiesteban.
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Writers-in-Prison Lesung mit PEN-Präsidentin Regula Venske und PEN-Mitglied Andreas Rumler Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Writers-in-Prison Lesung mit PEN-Präsidentin Regula Venske und PEN-Mitglied Andreas Rumler
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Leipziger Buchmesse 2018 (15.-18. März)

Pressemitteilung, Darmstadt, 8. März 2018

Leipziger Buchmesse 2018 (15.-18. März)                                                                                                                      

Der Countdown zur Leipziger Buchmesse läuft. Sie finden unseren PEN-Stand in Halle 4, Stand C 212. Bitte beachten Sie auch folgende Termine:

Writers-in-Prison-Lesungen. Mitglieder des PEN und des PEN-Freundeskreises lesen aus Texten verfolgter und inhaftierter Autoren, um so auf das Schicksal ihrer Kollegen aufmerksam zu machen.

Ort: Forum Literatur und Hörbuch, Halle 3, Stand B 501
Zeiten: Donnerstag, 15.3., Freitag, 16.3., und Samstag, 17.3., täglich 13.30-14 Uhr
Mit: Elke Bannach, Dirk Uwe Becker, Matthias Biskupek, Thomas Böhme, Carlos Collado Seidel, Horst Eckert, Kathrin Groß-Striffler, Uwe-Karsten Heye, Klaus W. Hoffmann, Tanja Kinkel, Heinrich Peuckmann, Andreas Rumler, Ulrike Almut Sandig, Christoph Schmitz-Scholemann, Jenny Schon, Hans Thill, Simone Trieder, Astrid Vehstedt und Regula Venske

Podiumsdiskussion „Europa und die Meinungsfreiheit“ der Interessengruppe (IG) Meinungsfreiheit des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels

Ort: Glashalle, obere Ebene, Stand 11
Zeiten: Freitag, 16.3., 15 Uhr
Mit: Kristenn Einarsson (IPA Freedom to Publish Committee), Christoph Links (Ch. Links Verlag/IG Meinungsfreiheit) und Dr. Tamás Miklós (Atlantisz-Verlag, Ungarn)                 Moderation: Stephan Ozsváth (RBB Inforadio)

Weiterführende Informationen zu den Veranstaltungen der IG Meinungsfreiheit auf der Leipziger Buchmesse unter http://bit.ly/2CL9NRK

#verlagegegenrechts-Veranstaltungen unter Beteiligung des PEN

Podiumsdiskussion „Meinungsfreiheit als Kampfbegriff“

Ort: Forum Literatur, Halle 5
Zeit: Samstag, 17.3., 13-14 Uhr
Mit: PEN-Präsidentin Regula Venske, Katja Böhne (Frankfurter Buchmesse), Steffen Ille (Kurt-Tucholsky-Gesellschaft) und Florian Kessler                                                                 Moderation: Anja Goerz

Podiumsdiskussion „Erinnern ohne Zeitzeug*innen? Herausforderungen an eine deutsche Gedenkkultur“

Ort: Forum Politik & Medienbildung, Halle 2
Zeit: Sonntag, 18.3., 10.30-11.30 Uhr
Mit: Journalistin Michaela Maria Müller, Sascha Feuchert (Writers-in-Prison-Beauftragter des deutschen PEN), Jutta Weduwen (Geschäftsführerin Aktion Sühnezeichen), Eva Leipprand (Bundesvorsitzende VS) und und Sebastian Pirling (Heyne)

Zum Gesamtprogramm der Initiative #verlagegegenrechts auf der Leipziger Buchmesse http://bit.ly/2EMuCld

Für das PEN-Zentrum Deutschland

Felix Hille
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

PEN-Zentrum Deutschland e.V., Kasinostr. 3, 64293 Darmstadt
Tel.: 06151 / 23120
Mobil: 0157 / 31382637
E-Mail: presse [at] pen-deutschland [dot] de

Das PEN-Zentrum Deutschland ist eine von derzeit weltweit 150 Schriftstellervereinigungen, die im PEN International zusammengeschlossen sind. PEN steht für Poets, Essayists, Novelists. Die ursprünglich 1921 in England gegründete Vereinigung hat sich als Anwalt des freien Wortes etabliert und gilt als Stimme verfolgter und unterdrückter Schriftsteller.

16.03.2018, 13:30 Uhr – Leipziger Buchmesse 2018: Writers-in-Prison Lesung von PEN-Autoren

Mitglieder des PEN und des PEN-Freundeskreises lesen unter Moderation von Regula Venske aus Texten verfolgter und inhaftierter Autoren, um so auf das Schicksal ihrer Kollegen aufmerksam zu machen.

  • Uwe-Karsten Heye
  • Elke Bannach
  • Andreas Rumler
  • Horst Eckert
  • Regula Venske

 

15.11.2017, 19 Uhr – Veranstaltung in Kiel fällt aus: Wie frei ist die Welt, in der wir leben?

Leider muss die für morgen in Kiel geplante Veranstaltung zum Writers-in-Prison-Day aus Krankheitsgründen abgesagt werden!

Sascha Feuchert
[Foto: Piotr Banczerowski]