Kein Lebenszeichen seit 19 Jahren – Videoappell eritreischer Exilautorin für Freilassung von Journalisten in Eritrea

Pressemitteilung, Darmstadt, 17. September 2020. Yirgalem Fisseha Mebrahtu, Writers-in-Exile-Stipendiatin des deutschen PEN, appelliert in einer eindringlichen Videobotschaft an die Weltgemeinschaft, die Lage der Presse- und Meinungsfreiheit in Eritrea nicht länger zu ignorieren. Seitdem am 18. September 2001 alle privaten Medien in ihrer Heimat verboten wurden und kurz darauf eine beispiellose Verfolgung Oppositioneller und Vertreter unabhängiger Medien begann, fehlt von mindestens zwölf Journalisten jedes Lebenszeichen.

Ihre Namen: Fissehaye Yohannes, Said Abdelkadir, Sahle Tsegezeab, Medhanie Haile, Dawit Issac, Temesgen Ghebreyesus, Yosuef Mohammed Ali, Seyoum Tsehaye, Idris Aba Are, Amanuel Asrat, Dawit Habtemichael und Matheowos Habtaab.

„Die eritreische Regierung ist berüchtigt dafür, grundlegende Menschenrechte zu verletzen und keine freie Presse mehr zu dulden“, so Yirgalem Fisseha Mebrahtu in ihrer Botschaft. „Eritrea ist ein Land, in dem seine Bürgerinnen und Bürger über Jahrzehnte lang willkürlich inhaftiert werden, ohne dass ihr Aufenthaltsort bekannt ist.“

Das PEN-Zentrum Deutschland schließt sich diesem Aufruf an und fordert die eritreischen Behörden dazu auf, sämtliche Personen, die einzig aufgrund der Ausübung ihres Rechts auf freie Meinungsäußerung seit Jahren inhaftiert sind, unverzüglich und bedingungslos freilassen.

Yirgalem Fisseha Mebrahtu ist eine eritreische Lyrikerin, Journalistin und Schriftstellerin. Bis zu ihrer Freilassung im Januar 2015 musste sie sechs Jahre lang unter schlimmsten Bedingungen im „Mai Swra“ Gefängnis ausharren, in das sie ohne offizielle Anklage oder Gerichtsverfahren gesperrt wurde. Seit Dezember 2018 ist Mebrahtu Stipendiatin des Writers-in-Exile Programms des deutschen PEN, das von der Bundesregierung finanziert wird, und lebt in Deutschland.

Das Rohmaterial des Videos (Abrufbar und zum Zwecke der Berichterstattung herunterzuladen auf www.vimeo.com/458107306/932e98435a) sowie die eingebundenen Bilddateien stellen wir Ihnen auf Anfrage gerne kostenfrei zur Verfügung.

Pressekontakt:

Felix Hille

PEN-Zentrum Deutschland e.V., Kasinostr. 3, 64293 Darmstadt
Tel.: 06151/627 08 23; Mobil: 0157/31382637; Fax.: 06151/293414
E-Mail: f.hille [at] pen-deutschland [dot] de

Das deutsche PEN-Zentrum ist mit seinem Geschäftssitz in Darmstadt eine von weltweit über 150 Schriftstellervereinigungen, die im PEN International zusammengeschlossen sind. PEN steht für Poets, Essayists, Novelists. Die ursprünglich 1921 in England gegründete Vereinigung hat sich als Anwalt des freien Wortes etabliert und gilt als Stimme verfolgter und unterdrückter Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Der deutsche PEN begleitet mit Initiativen und Veranstaltungen das literarische Leben in der Bundesrepublik. Er bezieht Stellung, wenn er die Meinungsfreiheit, gleich wo, in Gefahr sieht. Er mischt sich ein, wenn im gesellschaftlichen Bereich gegen den Geist seiner Charta verstoßen wird.

10.05.2020, 19.30 Uhr Uhr – „Writers-in-Prison“ – Erinnerung an die Bücherverbrennung im Jahr 1933 – Lesung und Gespräch online auf vhs.daheim

Thalmässing feiert das freie Wort
Auf YouTube unter vhs.daheim

Im mittelfränkischen Ort Thalmässing wird seit vielen Jahren mit der Veranstaltung „Thalmässing feiert das freie Wort“ an die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 erinnert. Es geht nicht um eine reine Rückschau, sondern um zu zeigen, warum Bücher verbrannt sowie Autorinnen und Autoren verfolgt werden.

Die vhs im Landkreis Roth musste das Frühjahrsemester abbrechen. Nun kann eine wichtige Veranstaltung zur Erinnerung an die Bücherverbrennung 1933 als online-Format auf dem YouTube-Kanal „vhs.daheim“ angeboten werden. Dort haben bayerische Volkshochschulen unmittelbar nach der Schließung begonnen, ein tägliches, interessantes Online-Programm mit Vorträgen, Seminaren und Gesprächen anzubieten.

Ralf Nestmeyer
(Foto: © PEN-Zentrum Deutschland)

Ralf Nestmeyer, Autor aus Nürnberg und Writers-in-Prison-Beauftragter des  PEN-Zentrums Deutschland, erläutert seine vielfältigen Aufgaben und Möglichkeiten, verfolgte und inhaftierte Autorinnen und Autoren zu unterstützen:

„Westdeutsche Autoren genießen seit Ende des Zweiten Weltkriegs – die ostdeutschen Kollegen erst seit 1989 – das Privileg, ihre Meinung frei von staatlicher Zensur und anderen Repressalien äußern zu können. Daher sehe ich es geradezu als Verpflichtung an, sich für Autoren einzusetzen, die in Diktaturen und anderen Regimen leben und aufgrund ihrer Meinungsäußerung bedroht sind.“

Neben Ralf Nestmeyers Informationen über die Writers-in-Prison-Arbeit des deutschen PEN, liest Petra Winterstein, Leiterin der vhs im Landkreis Roth, Texte verfolgter Autorinnen und Autoren. Die Gäste erfahren Hintergründe zum Leben und den existentiellen Schwierigkeiten des jeweiligen Verfassers/der jeweiligen Verfasserin, unter anderem  Ahmet Altan, Selahattin Demirtaş, Li Bifeng, David Isaak, Raif Badawi u.v.m.

Alle Angebote sind gebührenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Angebote können live zur angegebenen Uhrzeit an PC, Laptop, Tablet oder Smartphone verfolgt oder zu einem späteren Zeitpunkt abgerufen werden.

Veranstalter:
Volkshochschule im Landkreis Roth
Mit Klick auf diesen Link kommen Sie hin:
www.youtube.vhs-daheim.de

26.07.2019, 19 Uhr – Über die Writers in Prison-Arbeit des PEN – mit Ralf Nestmeyer im Rathaus Stein

„Als Schriftsteller inhaftiert. Erschreckende Entwicklungen weltweit. Über die Writers-in-Prison Arbeit des internationalen PEN“

PEN-Vizepräsident und Writers in Prison-Beauftragter Ralf Nestmeyer spricht über bedrohte und inhaftierte Schriftstellerinnen und Schriftsteller sowie autoritäre Regime.

Ralf Nestmeyer
Foto © Stefanie Silber

Als Schriftsteller und Reisejournalist hat Ralf Nestmeyer zahlreiche Kriminalromane (z.B. Roter Lavendel, Die Toten vom Mont Ventoux) wie auch Reiseführer und Sachbücher über Hotelwelten geschrieben. Im Sommersemester 2019 ist er Werkstattgesprächspartner im Studiengang Literarisches Schreiben und Kulturjournalismus an der Akademie Faber-Castell.

Der Eintritt ist frei.

Der Vortrag ist Teil einer Veranstaltungsreihe der Stadt Stein, der Europäischen Autorenvereinigung Die KOGGE und der Akademie Faber-Castell.

Weitere Informationen können Sie der Internetseite der Akademie Faber-Castell  entnehmen.

Das PEN-Zentrum Deutschland auf der Frankfurter Buchmesse 2018 – Impressionen

Zum 70. Mal fand dieses Jahr vom 10.10.-14.10. die Buchmesse auf dem Messegelände Frankfurt statt. Als Teil der größten internationalen Buchmesse stellte sich das PEN-Zentrum Deutschland mit einem Stand vor und informierte die Besucher über die Schriftstellervereinigung, das Writers-in-Exile-Programm und die Writers-in-Prison-Arbeit.

Impressionen

Podiumsdiskussion "Bilder bauen Welten: die Macht des (un)sichtbaren Narrativs“ mit PEN-Präsidiumsmitglied Nina George, der Grimmer-Preisträgerin Maren Kroymann und Prof. Dr. Elizabeth Prommer Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Podiumsdiskussion „Bilder bauen Welten: die Macht des (un)sichtbaren Narrativs“ mit PEN-Präsidiumsmitglied Nina George, der Grimme-Preisträgerin Maren Kroymann und der Direktorin des Instituts für Medien­forschung an der Universität Rostock, Prof. Dr. Elizabeth Prommer
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

V. l. n. r.: PEN-Generalsekretär Carlos Collado Seidel, Prof. Dr. Elizabeth Prommer und Journalist Günter Wallraff während der Podiumsdiskussion „Das freie Wort unter Druck? Selbstzensur in Deutschland“
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Journalist und Schriftsteller Günter Wallraff
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse stellte der deutsche PEN eine Studie vor, die das Institut für Medienforschung der Universität Rostock in seinem Auftrag durchgeführt hat. Es diskutierten u. a. der Journalist Günter Wallraff (li.) und der Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Alexander Skipis (re.)
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Stand des deutschen PEN auf der Frankfurter Buchmesse
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Der georgische Autor und ehemalige Writers in Exile-Stipendiat Zaza Burchuladze (li.) stellte unter Moderation von PEN-Präsidiumsmitglied Ilija Trojanow (re.) sein 2018 beim Aufbau Verlag erschienenes Buch „Der aufblasbare Engel“ am Stand des Hessischen Literaturrats e. V. vor. Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

V. l. n. r.: Writers-in-Exile Projektleiterin Sandra Weires-Guia, der ehemalige Writers-in-Exile Stipendiat Zaza Burchuladze und Writers-in-Exile Projektmitarbeiterin Kerstin Martini
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Der kamerunische Autor Enoh Meyomesse (ehemaliger Elsbeth-Wolffheim-Stipendiat der Wissenschaftsstadt Darmstadt) wurde in Lesung und Gespräch von Franziska Sperr, Vizepräsidentin und Beauftragte für Writers in Exile des deutschen PEN-Zentrums, vorgestellt. Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Der kamerunische Autor Enoh Meyomesse (ehemaliger Elsbeth-Wolffheim-Stipendiat der Wissenschaftsstadt Darmstadt) wurde in Lesung und Gespräch von Franziska Sperr, Vizepräsidentin und Beauftragte für Writers in Exile des deutschen PEN-Zentrums, vorgestellt.
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Ralf Nestmeyer, Vizepräsidentin und Writers-in-Prison-Beauftragter des deutschen PEN, vor der Podiumsdiskussion „Quo vadis Polen?“ Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Ralf Nestmeyer, Vizepräsident und Writers-in-Prison-Beauftragter des deutschen PEN, vor der Podiumsdiskussion „Quo vadis Polen?“
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Podiumsdiskussion „Quo vadis Polen?“ Auf der Bühne des Weltempfangs diskutierten unter Moderation des Journalisten und Sachbuchautors Thomas Urban (li.), die Politikwissenschaftlerin und Journalistin Aleksandra Rybińska, der Historiker Prof. Dr. Martin Schulze Wessel (2. v. r.) und der Historiker und ehemaliger Berater von Donald Tusk, Prof. Dr. Paweł Machcewicz Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Podiumsdiskussion „Quo vadis Polen?“
Auf der Bühne des Weltempfangs diskutierten unter Moderation des Journalisten und Sachbuchautors Thomas Urban (li.), die Politikwissenschaftlerin und Journalistin Aleksandra Rybińska, der Historiker Prof. Dr. Martin Schulze Wessel (2. v. re.) und der Historiker und ehemaliger Berater von Donald Tusk, Prof. Dr. Paweł Machcewicz
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Historiker Prof. Dr. Martin Schulze Wessel und die Politikwissenschaftlerin und Journalistin Aleksandra Rybińska während der Podiumsdiskussion „Quo vadis Polen?“
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Prof. Dr. Paweł Machcewicz Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Prof. Dr. Paweł Machcewicz
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

V. l. n. r.: PEN-Präsidentin Regula Venske, Writers-in-Exile Stipendiatin Şehbal Şenyurt Arınlı, Autorin Aslı Erdoğan sowie Lyrikerin und Übersetzerin Pegah Ahmadi während der Podiumsdiskussion „Exil – Hoffnungen und Hindernisse“ auf der Bühne des Weltempfangs
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Şehbal Şenyurt Arınlı ist eine türkische Dokumentarfilmerin, Menschenrechtsaktivistin, Journalistin und seit 2017 Writers-in-Exile Stipendiatin des deutschen PEN. Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Şehbal Şenyurt Arınlı ist eine türkische Dokumentarfilmerin, Menschenrechtsaktivistin, Journalistin und seit 2017 Writers-in-Exile Stipendiatin des deutschen PEN.
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Präsidentin Regula Venske
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Podiumsdiskussion über Pressefreiheit in der Türkei mit dem Verleger und Journalist Can Dündar (li.) und dem Welt-Korrespondenten Deniz Yücel (re.) Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Podiumsdiskussion über Pressefreiheit in der Türkei mit dem Verleger und Journalist Can Dündar (li.) und dem Welt-Korrespondenten Deniz Yücel (re.)
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Präsidentin Regula Venske Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Präsidentin Regula Venske während der Podiumsdiskussion über Pressefreiheit in der Türkei
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Türkei-Korrespondent der WeltN24-Gruppe Deniz Yücel
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Michael Roth Staatsminister für Europa und Beauftragter der Bundesregierung für die deutsch-französische Zusammenarbeit (re.) und der Türkei-Korrespondent der WeltN24-Gruppe Deniz Yücel (li.) Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Michael Roth, Staatsminister für Europa und Beauftragter der Bundesregierung für die deutsch-französische Zusammenarbeit, (re.) und der Türkei-Korrespondent der WeltN24-Gruppe Deniz Yücel (li.)
Foto: © PEN-Zentrum Deutschland

Leipziger Buchmesse 2018 – Impressionen

Auch 2018 war das PEN-Zentrum Deutschland auf dem Gemeinschaftsstand mit dem VS-Verband deutscher Schriftsteller und dem Deutschen Literaturfonds auf der Leipziger Buchmesse vertreten.

Unter Moderation von PEN-Präsidiumsmitglied Tanja Kinkel lasen am Messedonnerstag Mitglieder des PEN und des PEN-Freundeskreises aus Texten verfolgter und inhaftierter Autoren, um so auf das Schicksal ihrer Kollegen aufmerksam zu machen.
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Writers in Prison Lesung Dirk Uwe Becker las Gedichte des syrischen Dichters Faraj Bayrakdar. Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Writers-in-Prison Lesung
Schriftsteller Dirk-Uwe Becker trug Gedichte des syrischen Dichters Faraj Bayrakdar vor.
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Writers-in-Prison Lesung Klaus W. Hoffmann las den die Kurzgeschichte „Die Vergessenen" des kubanischen Schriftstellers Angel Santiesteban. Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Der Autor Klaus W. Hoffmann las die Kurzgeschichte „Die Vergessenen“ des kubanischen Schriftstellers Angel Santiesteban.
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Präsidiumsmitglied Tanja Kinkel moderierte die Writes-in-Prison Lesung am Donnerstag. Foto: PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Präsidiumsmitglied Tanja Kinkel während der Writers-in-Prison Lesung am Donnerstag
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Mitglied Christoph Schmitz-Scholemann las das Gedicht „Die Ursurpatoren" des irakischen Schriftstellers Fadel Al-Azzawi, der seit den 1970er-Jahren in Deutschland lebt. Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Der Autor Christoph Schmitz-Scholemann las das Gedicht „Die Ursurpatoren“ des irakischen Schriftstellers Fadel Al-Azzawi, der seit den 1970er-Jahren in Deutschland lebt.
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Heinrich Peuckmann, Uwe-Karsten Heye und Regula Venske vor der Writers-in-Prison Lesung am Messefreitag Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Die PEN-Mitglieder Heinrich Peuckmann, Uwe-Karsten Heye und Regula Venske
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Writers-in-Prison Lesung PEN-Mitglied Matthias Biskupek las den Essay „Ich werde die Welt nie wiedersehen" des inhaftierten türkischen Journalisten Ahmet Altan, den dieser in seiner Zelle in der Strafvollzugsanstalt Silivri westlich von Istanbul geschrieben hat. Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Der Schriftsteller Matthias Biskupek las den Essay „Ich werde die Welt nie wiedersehen“ des inhaftierten türkischen Journalisten Ahmet Altan, den dieser in seiner Zelle in der Strafvollzugsanstalt Silivri westlich von Istanbul geschrieben hat.
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

V. l. n. r.: PEN-Präsidiumsmitglied Tanja Kinkel, PEN-Präsidentin Regula Venske und tibetischer Mönch und Menschenrechtsaktivist Golog Jigme Gyatso vor der Writers-in-Prison Lesung am Messefreitag Foto: PEN-Zentrum Deutschland

V. l. n. r.: PEN-Präsidiumsmitglied Tanja Kinkel, PEN-Präsidentin Regula Venske und der tibetische Mönch und Menschenrechtsaktivist Golog Jigme Gyatso
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Writers-in-Prison Lesung PEN-Mitglied Horst Eckert las „Meine Flucht" des ehemaligen chinesischen Writers-in-Exile Stipendiaten Liu Dejun. Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Schriftsteller Horst Eckert während der Writers-in-Prison Lesung am Messefreitag
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Präsidentin Regula Venske las das Gedicht „2. Juni 1989“ der chinesischen Lyrikerin Liu Xia, das diese ihrem verstorbenen Ehemann Liu Xiaobo gewidmet hat. PEN-Mitglied Uwe-Karsten Heye trug „Ein Brief von Liu Xiaobo an Liao Yiwu" vor. Foto: PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Präsidentin Regula Venske trug das Gedicht „2. Juni 1989“ der chinesischen Lyrikerin Liu Xia vor, das diese ihrem verstorbenen Ehemann Liu Xiaobo gewidmet hat. Schriftsteller Uwe-Karsten Heye trug „Ein Brief von Liu Xiaobo an Liao Yiwu“ vor.
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Elke Bannach las „Ein Kassiber aus dem Gefängnis“ des türkischen Journalisten und ehemaligen Chefredakteurs der oppositionellen Zeitung Cumhuriyet Can Dündar.

Elke Bannach las „Ein Kassiber aus dem Gefängnis“ des türkischen Journalisten und ehemaligen Chefredakteurs der oppositionellen Zeitung Cumhuriyet Can Dündar.
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Präsidiumsmitglied Heinrich Peuckmann moderierte die Writers-in-Prison Lesung am Messesamstag Foto: PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Präsidiumsmitglied Heinrich Peuckmann moderierte die Writers-in-Prison Lesung am Messesamstag
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Mitglied Simone Trieder während der Writers-in-Prison Lesung am Messesamstag Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Schriftstellerin Simone Trieder während der Writers-in-Prison Lesung am Messesamstag
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Podiumsdiskussion „Meinungsfreiheit als Kampfbegriff“ V. l. n. r.: Katja Böhne (Frankfurter Buchmesse), PEN-Mitglied Christoph Links, PEN-Präsidentin Regula Venske Steffen Ille (Kurt-Tucholsky-Gesellschaft) und der Kulturjournalist Florian Kessler Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Podiumsdiskussion „Meinungsfreiheit als Kampfbegriff“
V. l. n. r.: Katja Böhne (Frankfurter Buchmesse), Verleger Christoph Links, PEN-Präsidentin Regula Venske Steffen Ille (Kurt-Tucholsky-Gesellschaft) und der Kulturjournalist Florian Kessler
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Mitglied Hans Thill während der Writers-in-Prison Lesung am Samstag Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Lyriker Hans Thill während der Writers-in-Prison Lesung am Samstag
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Writers-in-Prison Lesung PEN-Generalsekretär Carlos Collado Seidel las das Gedicht „Der Mond" des kubanischen Schriftstellers Ángel Santiesteban Foto: PEN-Zentrum Deutschland

PEN-Generalsekretär Carlos Collado Seidel las das Gedicht „Der Mond“ des kubanischen Schriftstellers Ángel Santiesteban.
Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Writers-in-Prison Lesung mit PEN-Präsidentin Regula Venske und PEN-Mitglied Andreas Rumler Foto: PEN-Zentrum Deutschland

Writers-in-Prison Lesung mit PEN-Präsidentin Regula Venske und PEN-Mitglied Andreas Rumler
Foto: PEN-Zentrum Deutschland