Volha Hapeyeva


Foto: Helmut Lunghammer

Die Lyrikerin, promovierte Linguistin und Übersetzerin Volha Hapeyeva wurde 1982 in Minsk (Belarus) geboren.  Sie widmet sich in ihrer Arbeit den politischen Verhältnissen in ihrem Heimatland. Durch ihre regierungskritische Sicht geriet sie schnell ins Visier des Geheimdienstes KGB und lebt nun unter der ständigen Angst festgenommen zu werden. Hapeyeva ist seit Mai 2021 Stipendiatin des Writers-in-Exile-Programms.

Ausführliche Biographie

Interviews und Berichte

  • „Für die Freiheit des Wortes. 100 Jahre PEN“
    Beitrag von Cornelia Zetzsche im Bayrischen Rundfunk anlässlich des 100-jährigen Bestehen des PEN u.a. über das Writers-in-Exile-Programm und PEN-Stipendiatin Hapeyeva (10.10.2021)
  • „Tag der Pressefreiheit: Belarus nimmt die Kulturschaffenden ins Visier“
    Beitrag der Deutschen Welle über die Situation von Künstlerinnen und Künstlern in Belarus (03.05.2021)
  • „Debütroman ‚Camel Travel‘: Komplexe statt Reisetasche“
    Artikel von Marlen Hobrack in der taz über Volha Hapeyevas Buch „Camel Travel“ (01.02.2021)