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Zhenia Berezhna liest bei “Tage des Exils”

01.04.2023
Zhenia Berezhna
Zhenia Berezhna
Foto: Marina Kozinaki

Die ehemalige Stipendiatin des Writers-in-Exile-Programms Zhenia Berezhna (Evgenija Spaschenko) spricht mit der Dramaturgin Esther Kaufmann über Texte aus dem Exil.
Der Verband Deutscher Schriftsteller und Schriftstellerinnen brachte 2018 die Anthologie „Fluchtpunkt Hamburg – Texte im Exil“ heraus und sammelte darin die Stimmen von Exilautor:innen. Bei der Lesung in der Horner Freiheit gehen die beiden Frauen den Fragen nach, was Exilliteratur 2018 und heute vereint und was spezifische Fragestellungen aktuell geflüchteter ukrainischer Künstler:innen sind.

Zhenia Berezhna ist eine ukrainische Schriftstellerin, Bloggerin und Podcast-Gastgeberin, die im Genre des Surrealismus und des magischen Realismus arbeitet. Damit macht sie alte Märchen und Sagen in zeitgenössischer Prosa einem breiten Publikum zugänglich. Nach Russlands Angriff auf die Ukraine kam Berezhna nach Deutschland. Als Stipendiatin des Writers-in- Exile-Programms begann sie ihren autofiktionalen Roman “Nicht über Krieg” zu schreiben. Ihr neuer Podcast „(Not) About the War“ erzählt die Geschichten von Künstlern, deren Leben und Arbeit vom Krieg gegen die Ukraine betroffen sind.

Die Tage des Exils, die die Körber-Stiftung gemeinsam mit der Herbert und Elsbeth Weichmann-Stiftung vom 11. April bis 12. Mai 2023 in Hamburg organisiert, sind ein publikumsorientiertes Veranstaltungs- und Begegnungsprogramm. Es gibt Menschen im Exil eine Plattform und schlägt die Brücke zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Die Veranstaltungen regen zu Dialog und Verständigung zwischen Alt- und Neubürger:innen an, um so zum besseren Zusammenhalt in der Stadt beizutragen. Die Tage des Exils finden seit 2016 regelmäßig in Hamburg statt, in weiteren Städten wie Frankfurt a. M.
und Berlin ist das Programm ebenfalls präsent.

Das Writers-in-Exile-Programm des deutschen PEN ist ein Stipendienprogramm für verfolgte Autorinnen und Autoren, das von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien finanziert wird. Seit 1999 sind mehr als sechzig Literatinnen und Literaten Stipendiaten dieses Exil-Programmes gewesen. Bis zu drei Jahre stellt das deutsche PEN-Zentrum verfolgten Autorinnen und Autoren eine möblierte Wohnung zur Verfügung, dazu ein monatliches Stipendium. Die Kolleginnen und Kollegen vom deutschen PEN bringen sie in Kontakt mit Verlegerinnen und Verlegern in ihrer Umgebung.

Mehr Informationen →

Veranstaltet von: Verband deutscher Schriftsteller und Schriftstellerinnen.
Gefördert durch: Behörde für Kultur und Medien Hamburg, Kulturwerk Hamburg

Der Eintritt ist frei.

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