Der irakische Schriftsteller, Journalist und digitale Künstler arbeitet für diverse Zeitungen und ist Mitgründer des Maska Magazine für irakische Poesie.
Für seinen ersten Gedichtband „Aus der Hand des Trosts gerissen“ wurde er mit dem Al-Rafidain-Preis für junge Schriftsteller ausgezeichnet. Er arbeitete für politische, sozialkritische Videoformate wie der Al-Basheer-Show, einem für das freie Wort ausgezeichnete, sehr erfolgreichen Satire-Programm (auf DW Arabia).
Nach Todesdrohungen floh Khishany in die Türkei und kam 2023 als Stipendiat des Writers-in-Exile-Programms nach Deutschland, wo er an literarischen Werken arbeitet. Und den Podcast “Jawani” betreibt. “Jawani” bedeutet “Dystopie”. Seinen Podcast nannte er so, weil “die aktuelle Situation im Irak eine dystopische Situation ist”, sagt Khishany – und spricht darin über Literatur und Kunst, vor allem der der neuen Generation irakischer Schriftsteller und Künstler, und über Themen wie Meinungsfreiheit und Menschenrechtsverletzungen.















